England gegen Irland 0:2 am 7. September 2024 in Dublin: Declan Rice, der auch für Irland Länderspiele absolvierte, mit zurückhaltendem Jubel nach dem 1:0 für die ,,Three Lions". Rechts: Harry Kane. Foto: Carl Recine/Getty Images.
Englands Interimstrainer Lee Carsley (50), ein gebürtiger Ire, nahm im Aviva Stadium von Dublin auf der falschen Bank Platz, wollte sich zuerst auf die Seite der „Boys in Green“ setzen…
Diese Verwirrung legte sich rasch, England bot im ersten Länderspiel seit 4 Jahren gegen Irland eine Leistung, wie man sie vom Vize-Europameister bei der EURO 2024 so gern gesehen hätte.
Die Zahlen waren eindeutig. Sie zeigten, woran es bei den „Three Lions“ unter Southgate am Ende wirklich lag.
„Was wir in der ersten Halbzeit gesehen haben, war ein komplett anderes England als das, das wir vor zwei Monaten bei der EURO sahen“, analysierte Ex-Nationaltorhüter Paul Robinson bei BBC Radio 5 Live, „die Handbremse ist gelöst und davon will man natürlich mehr sehen.“
Declan Rice (25) löste mit dem 0:1 nach elf Minuten die Blockade.
Das 2:0 gelang Jack Grealish (26.) von Manchester City. Der mit 60 Mio. Euro Marktwert dotierte Linksaußen gehörte zu den Spielern, die Southgate für Deutschland 2024 gar nicht erst nominiert hatte.
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