Eintracht Frankfurt - Freiburg Wett-Tipps
Bei den Bayern kassierte die Eintracht die erste Pleite im dritten Spiel unter Albert Riera – bereits die achte Liganiederlage und damit jetzt schon so viele wie in der kompletten Vorsaison nach 23 Spieltagen. Sorgenkind: Keeper Kauã Santos, der mit 55 % abgewehrten Schüssen ligaweit am schwächsten dasteht und bereits sechs Weitschuss-Gegentore zuließ – bei erst zwölf Einsätzen.
Tabellarisch trennen Freiburg (7.) und Frankfurt (8.) sechs bzw. acht Zähler von Rang sechs. Wahrscheinlich spielen beide Platz sieben unter sich aus: Der würde zu Conference-League-Playoffs berechtigen, wenn der Pokalsieger in den Top 6 landet – und bei zusätzlichem fünften CL-Platz sogar zur Europa-League-Quali.
Im Matchplan prallen Gegensätze aufeinander: Freiburg glänzt mit Standards (16 Standardtore, nur Bayern hat mehr) – fast doppelt so viele wie Frankfurt (9). Die Eintracht wiederum kommt aus dem Spiel heraus deutlich besser (37 Tore) als der SC (18).
Im Fokus steht Jonathan Burkardt: Gegen Freiburg traf er bereits viermal, so oft wie gegen keinen anderen Klub – inklusive Doppelpack im Hinspiel. Für Freiburgs Defensive ist er damit ein Schlüsselspieler im Scouting.
Historisch deutet vieles auf Nuancen: Standardsituationen und Abschlussqualität könnten den Ausschlag geben, während Frankfurts Offensivfluss gegen Freiburgs Restverteidigung getestet wird. Für enge Verläufe spricht die Konstellation – kleine Momente entscheiden.
Die Breisgauer gehen als Außenseiter in diese Partie. Sollten sie am Sonntag am Main mindestens einen Punkt holen, winkt bei den Buchmachern von Betano noch immer eine Quote von 1,60.
Gleichzeitig fielen in jedem der letzten vier direkten Aufeinandertreffen mindestens vier Tore. Daher lautet unsere Frankfurt Freiburg Prognose: Es fallen Über 3,5 Tore!
Robin Koch kehrt nach Erkältung zurück. Offen ist, ob Riera auf eine Doppelspitze umstellt. Kalimuendo könnte auch über den Flügel kommen.
Durch Sperren und Verletzungen sind die Optionen bei den Gästen reduziert. Als Ersatz für Beste rechts vorne kommt neben Scherhant auch Irié infrage. Höler ist die Sturmalternative, Jung und Makengo sind die einzigen Profi-Back-ups für die Abwehr.
So könnten die Teams spielen:
Eintracht Frankfurt: Kaua Santos – Collins, Amenda, R. Koch, Brown – M. Götze, Larsson – Doan, Bahoya – Kalimuendo, Burkardt
SC Freiburg: Atubolu – Treu, Ginter, Ogbus, Günter – M. Eggestein, Osterhage – Scherhant, Y. Suzuki, Grifo – Matanovic
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