Champions League

PSG gegen Inter 2:0: Ex-BVB-Star nutzte die erste Chance!

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31. Mai 2025 – Das fünfte Meistercup- und Champions-League-Finale in München LIVE bei Fussballdaten.de. PSG gegen Inter Mailand 2:0 – und eine Final-Serie in der bayerischen Metropole könnte sich fortsetzen…

Was für ein Tag in München – Sommerliche Temperaturen, allerbeste Stimmung in der bayerischen Landes-Hauptstadt unter den Fans von PSG und Inter, viel Prominenz in der Arena, unter anderem kommentieren David Beckham und Tom Cruise für einen US-amerikanischen Sender (wir würden zu gerne rein hören…), also alles bereit für ein tolles Finale. Und so wie es nach 45 Minuten aussieht für ein historisches.

PSG gegen Inter vorn: Greift der ,,München-Effekt„?

Wenn der ,,München-Effekt“ wirkt, dann wird auch im fünften Finale in der Heimstatt des FC Bayern ein Team den Titel holen, welches vorher noch nie den Meistercup stemmen durfte.

  • Zuvor waren das 1979 Nottingham Forest, 1993 Olympique Marseille, 1997 Borussia Dortmund und 2012 der FC Chelsea. Das würde bedeuten: PSG gewinnt!
  • Die Daten-Spezialisten von Opta sehen das auch so: Paris ist mit 53,6 Prozent Sieg-Wahrscheinlichkeit klar in der Favoritenrolle.
  • Inters Chance lag vor dem Anpfiff bei 46,4 Prozent.

Paris Saint-Germain jagt den „Henkelpott“ seit dem Einstieg der katarischen Financiers im Jahr 2011 und scheiterte 2020 im Finale von Lissabon mit dem knappsten aller möglichen Ergebnisse am FC Bayern – 0:1.

Dass es heute wieder so kommt und die Franzosen als Verlierer vom Platz gehen, sieht Champions-League-Sieger Dietmar Hamann nicht. ,,Liverpool war die beste Mannschaft vor dem Winter in der Champions League, Paris in diesem Jahr, sie haben alle haarigen Momente in dieser Saison überstanden, sind das beste Team“, sagte Hamann bei Sky Austria.

Bei Inter sitzen der deutsche Nationalspieler Yann Bisseck und der österreichische Rekord-Nationalspieler Marko Arnautovic erst mal auf der Bank, PSG-Coach Luis Enrique lässt Bradley Barcola zunächst draußen.

Die ,,Nerazzurri“ agierten schläfrig und schwerfällig. Paris vom Anpfiff weg mit hoher Ballbesitzquote von bis zu 77 Prozent, aber in den ersten 10 Minuten blieb die Mannschaft von der Seine ohne Torschuss.

Das musste aber nichts heißen, denn mit dem ersten, wirklich gefährlichen Angriff gelang Achraf Hakimi (12.) aus fünf Metern völlig frei das 1:0 nach Querpass von Desiré Doué.

  • Es war das vierte Saison-Tor für den ehemaligen Dortmunder Hakimi.
  • Der Marokkaner Hakimi ist in dieser Saison mit 36,9 km/h der Spieler mit dem höchsten Top-Speed.

Frühe 2:0-Führung

  • Nach 20 Minuten erhöhte Paris, das zu diesem Zeitpunkt bei 0,88 XGoals stand, durch Desiré Doué auf 2:0. Der Ball des 19-jährigen Halbstürmers wurde noch von Federico Dimarco abgefälscht.

Inter fand nicht ins Spiel, stand nach 25 Minuten immer noch ohne Torschuss da, Paris hatte vier Mal aufs Tor von Yann Sommer geschossen und zwei Mal getroffen, c‘ est la vie.

Wenn man es böse will, dann war seit Real Madrid gegen Juventus 2017 in Cardiff, als nach 64 Minuten bei 3:1 alles klar war, kein Champions-League-Finale mehr so einseitig wie die Partie in München.

Erst in der 37. Minute eine richtig gute Chance für Inter durch einen Kopfball von Marcus Thuram, einem von vielen Spielern auf beiden Seiten mit Bundesliga-Vergangenheit, doch der Header ging knapp vorbei. Trotzdem: Paris hatte die Dinge hier im Griff.

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