FC Arsenal gegen PSG am 29. April 2025 im Champions-League-Halbfinale - Ousmane Dembélé (l.) bejubelt sein Blitz-Tor zum 1:0 für den französischen Rekordmeister aus Paris. Foto: Michael Steele/Getty Images
„The Angel – North London forever“ – Die gefühlvolle Arsenal-Hymne war noch nicht richtig verklungen, als Ousmane Dembélé bei bestem Londoner Frühlingswetter im Emirates Stadium praktisch den Stecker zog.
Sein Treffer aus 15 Metern nach Vorarbeit von Chwitscha Kwarazchelia sorgte nach vier Minuten für einen Schock-Moment, von dem sich der FC Arsenal gegen PSG nicht mehr erholen sollte.
Auch, weil den „Gunners“ nach 49 Minuten das 29. Tor nach einem Standard, ein Kopfball von Ex-BVB-Profi Mikel Merino, wegen einer Millimeter-Entscheidung per VAR nach Abseits zurückgepfiffen wurde.
3:15 Minuten waren von Hand gestoppt.
„Das zeigt unsere Dynamik“, erklärte PSG-Mittelfeldspieler Vitinha anschließend bei Amazon Prime, „und unser starkes Kollektiv.“
„Das Tor hat uns eine Menge Auftrieb gegeben“, sagte PSG-Coach Luis Enrique in der anschließenden Pressekonferenz, „aber es ist noch nichts im Sack, weil Arsenal jetzt nichts mehr zu verlieren hat.“
Stimmt. Dass ein französisches Team das Halbfinal-Hinspiel in einem Europacup-Wettbewerb auswärts gewinnt, das hatte es seit 34 Jahren nicht mehr gegeben – 1991 gewann Olympique Marseille mit 3:1 bei Spartak Moskau – und scheiterte dann im Finale von Bari an Roter Stern Belgrad…
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