Champions League

Das sind die besten Champions-League-Debütanten!

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Champions-League-Playoffs, Teil 2 – Mit Young Boys Bern, dem FC Salzburg und Dinamo Zagreb lösten am Dienstag- und am frühen Mittwochabend Teams das Ticket für die neue Liga-Phase, die bereits in der „Königsklasse“ mitspielten. Aston Villa aus England, der FC Bologna aus Italien, der FC Girona aus Spaniens La Liga und Stade Brest aus der Ligue 1 in Frankreich sind neu im Konzert der ganz Großen. Außerhalb der Top-5-Ligen schaffte es am Mittwoch Slovan Bratislava – 3:2 gegen den FC Midtjylland aus Dänemark. Das Portal Fussballdaten.de blickt (mit Material vom Kicker-Sportmagazin) auf die besten Champions-League Debütanten seit 2005.

War das ein Jubel im Stadion Národny am Mittwochabend in der slowakischen Hauptstadt Bratislava! Marko Tolic (82.) und Tigran Barseghyan (86.) schossen Slovan zum 3:2 (Hinspiel: 1:1) und damit im 6. Versuch erstmals in die CL-Hauptrunde.

  • Bratislava wurde damit zum erst vierten slowakischen Klub, dem dies gelang.
  • Und bei den Top-5-Ligen? Der VfB Stuttgart meldete sich als Vizemeister der Bundesliga nach 14 Jahren wieder in der Champions League an – von Platz 16 (2023) stürmten die Schwaben auf Rang 2.

„Für zertifizierte Fantasten“

„Eine Entwicklung, der Basis eines Fast-Absteigers entsprungen, die allenfalls zertifizierte Fantasten hätten straffrei vorhersagen können“, so VfB-Reporterlegende George Moissidis treffend im Kicker-Sportmagazin (Montag-Ausgabe).

Deutschland: Eintracht Frankfurt schaffte als letzter deutscher CL-Neuling 2022/2023 den Sprung in das Achtelfinale – nach einem wilden Ritt im letzten Gruppenspiel bei Sporting Lissabon (2:1).

  • Es war das beste Abschneiden eines deutschen Champions-League-Debütanten seit 2016.

Champions-League-Debütanten: 5 Mal „Aus“ in der Vorrunde

Letzter deutscher Debütant war der 1. FC Union Berlin, der 2023/2024 ohne Sieg ausschied.

Für 4 weitere deutsche Klubs war vorher bei ihrem ersten Auftritt in der höchsten Spielklasse in Europa nach der Vorrunde Schluss: 1899 Hoffenheim (2018), RB Leipzig (2017), VfL Wolfsburg (2009) und auch für Altmeister Borussia Mönchengladbach (2015).

England: Der größte Sensationsmeister in den europäischen Top-5-Ligen seit 2005 glänzte auch in der Champions League.

  • Der englische Meister Leicester City stieß 2016/2017 bis ins Viertelfinale vor.

Tottenham Hotspur gewann 2010/2011 die starke Gruppe mit Inter Mailand, Twente Enschede und Werder Bremen (letzte CL-Teilnahme) und war erst im Viertelfinale Real Madrid (0:4 / 0:1) klar unterlegen.

  • Für Manchester City hieß es 2011 hingegen nach den Gruppenspielen „Game over“.

Italien: Bis ins Viertelfinale schaffte es Atalanta Bergamo in der Corona-Saison 2019/2020, die in einem Mini-Turnier in Lissabon zu Ende gespielt wurde.

  • Vor dem Lockdown warf Bergamo den FC Valencia mit 8:4 in der Addition raus.

Spanien: Ein weiteres Vordringen des FC Malaga 2012/2013 wurde nur durch die magische Nachspielzeit mit 2 Toren von Borussia Dortmund (3:2 nach 1:2 / Hinspiel: 0:0) am 9. April 2013 im Viertelfinal-Rückspiel verhindert.

Ein 1:0 in der Addition

Einzig der FC Villarreal, das unberechenbare „gelbe U-Boot“, schaffte bei seiner Champions-League-Jungfernfahrt 2005/2006 das Halbfinale.

  • Villarreal scheiterte mit 0:1 und 0:0 gegen den FC Arsenal und dem knappsten aller möglichen Ergebnisse.

Frankreich: Die Champions-League-Debütanten der Ligue 1 seit 2004, Stade Rennes (2020) und HSC Montpellier (2012) kamen nicht über die 2023 abgeschaffte Gruppenphase hinaus.

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