Champions League

Schwach: BVB gegen Lille mit nur einem Schuss aufs Tor!

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BVB gegen OSC Lille 1:1 (1:0) im Hinspiel des Champions-League-Achtelfinales am späten Dienstagabend – aber das wird sehr eng. Das Portal Fussballdaten.de hat die wichtigsten Daten und Stimmen.

„Trauen Sie diesem BVB besser (noch) nicht!“, hatte der Kollege Michael Makus von BILD am SONNTAG nach dem 2:0-Arbeitssieg auf St. Pauli gewarnt.

Tja und was soll man sagen? Er hat Recht gehabt!

Eine ansprechende erste Halbzeit reichte dem BVB gegen Lille nämlich nicht zum Sieg und zum nächsten Befreiungsschlag.

Adeyemi vor BVB gegen Lille: 17 Torschuss-Beteiligungen

Da half dem BVB auch die Torschuss-Maschine Karim Adeyemi nichts!

  • Der Stürmer war in den letzten beiden Bundesliga-Spielen der Dortmunder der Spieler mit den meisten Torschuss-Beteiligungen – 17.
  • Dabei feuerte er 11-mal aufs gegnerische Tor und bereitete 6 Torschüsse vor.
  • Adeyemi nutzte den einzigen Torschuss (Shots on Target) des BVB gegen Lille (22.) zum 1:0.
  • Das machte einen ernüchternden XGoals (eXpected Goals)-Wert von 0,26 (Lille: 0,86).

„Wir sind nicht zufrieden, wir müssen fokussierter sein“, sagte Karim Adeyemi nach dem Spiel bei Sky Austria, „wir haben Lille einfach spielen lassen und haben nach vorne nicht sauber genug gespielt.“

  • Die Nordfranzosen hatten ihrerseits auch nur einen Schuss auf das Tor von Gregor Kobel, aber der war ebenfalls drin – 1:1 durch Harkon Haraldsson (68.).

„Dortmund fehlte der Zugriff“

Und das war bitter, denn Borussia Dortmund legte die höhere Laufbereitschaft an den Tag, spulte mit 120,2 Kilometern einen Kilometer mehr herunter als „Les Dogues“, wie das Team aus Lille von seinen Fans auch genannt wird.

  • Kein Faktor war Top-Torjäger Serhou Guirassy (10 Tore in 10 CL-Spielen 2024/2025).
  • Der guineische Stürmer hatte nur einen Tor-Abschluss und nur 24 Ballkontakte.

„Das Auftreten aus den ersten 45 Minuten hat Dortmund nicht über die volle Spielzeit hingekriegt“, analysierte der frühere BVB-Trainer Peter Stöger (58) anschließend bei Sky Austria, „nach dem Wechsel fehlte ihnen der Zugriff.“

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