Juventus 4-4 gegen den BVB und Dortmunds heutiger Trainer Niko Kovac (l.) und Juve-Coach Igor Tudor (nicht im Bild) lieferten dieses seltene Ergebnis in der Champions League schon einmal - am 13. September 2000 mit Hamburg gegen Juventus. Damals jubelte Kovac mit Torhüter Hans-Jörg Butt (m.) und Roy Präger, das Volksparkstadion war außer Rand und Band. Foto: Holde Schneider/Bongarts/Getty Images
4:4 hieß es zwischen dem Hamburger SV und Juventus Turin im umgebauten Volksparkstadion.
Riesen-Stimmung, eine HSV-Aufholjagd nach 0:1 und 1:3 gegen Juve, ein gewisser Jörg Wontorra (76 / „Herr von Torra”, Rudi Assauer) als premiere-Reporter in Top-Form – „Zu 50 Prozent gehört das Tor Mahdavikia, zu 50 Prozent Ketelaer, aber geben wir Yeboah auch noch ein paar Anteile” – und Tore von HSV-Idol Anthony Yeboah, Mehdi Mahdavikia und Torhüter Hans-Jörg Butt per Elfmeter.
Bis heute ist dieses Spiel in Hamburg Thema an den Fußball-Stammtischen.
Das dürfte in London und Liverpool mit Blick auf FC Chelsea gegen den FC Liverpool 4:4 am 14. April 2009 nicht anders sein.
So war es auch dieses Mal im Juventus Stadium.
Juventus‘ Stürmerstar Dusan Vlahovic war an drei Toren beteiligt. „Wir haben nie aufgegeben und bis zum Schluss gekämpft”, sagte der Serbe anschließend bei uefa.com, „wir sind mit einem guten Punkt davon gekommen.”
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