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Champions League

Das gab’s noch nie: Arbeloas historische Aufstellung gegen den FC Bayern

Alvaro Arbeloa auf der Trainerbank für Real Madrid

Das Viertelfinal-Rückspiel zwischen dem FC Bayern München und Real Madrid war mit sieben Toren wahrlich ein Fußballfest. Jedoch ereignete sich dabei auch Historisches. Alvaro Arbeloa entschied sich für eine einmalige Startelf.

Zum ersten Mal in der Champions League

Beim bitteren Aus für die Königlichen wählte Alvaro Arbeloa folgende Startelf: Lunin, Alexander-Arnold, Militao, Rüdiger, Mendy; Brahim Diaz, Bellingham, Valverde; Güler, Mbappe, Vinicius Jr. Für Real Madrid war es das erste Mal, dass kein spanischer Spieler in der Champions League von Anfang an auflief. Die Entscheidung trug trotz des frühen Treffers sowie den insgesamt drei zwischenzeitlichen Führungen keine Früchte. Mit der Einwechslung von Thiago Pitarch in den Schlussminuten befand sich schließlich doch ein Spanier für Real Madrid auf dem Platz.

Im Hinspiel standen mit Pitarch, Dean Huijsen und Alvaro Carreras noch drei Spanier in der Startelf. Huijsen. Im Rückspiel verbrachten sie 90 Minuten auf der Bank. Die Einwechslung von Pitarch war nicht von Erfolg gekrönt.

Mit Brahim Diaz wurde zwar ein Spieler in Malaga geboren, der 26-Jährige trägt international aber das Trikot von Algerien. Weitere Spieler besitzen als Doppelstaatsbürger den spanischen Pass, sind aber Nationalspieler ihrer Heimatländer. Eine Real-Elf ohne Spanier gab es in LaLiga zum ersten Mal im Januar 2023. Carlo Ancelotti stellte damals Courtois; Mendy, Alaba, Rüdiger, Militao; Toni Kroos, Tchouameni, Modric; Vinicius Junior, Benzema, Valverde auf.