Photo by Dan Mullan/Getty Images
Real Madrid verlor am Mittwochabend das Champions-League-Spiel gegen Manchester City. Wie mehrere Medien zuvor berichteten, sollte Xabi Alonso seinen Posten verlieren, falls er das Spiel nicht gewinnt. Nun scheint Florentino Pérez seine Meinung geändert zu haben.
Zwei voneinander unabhängige Quellen meldeten nach der Niederlage, dass Alonso nicht entlassen wird – zumindest vorerst nicht.
Patrick Berger von Sky Sports berichtete, dass der ehemalige Leverkusen-Trainer mindestens eine weitere Chance im Spiel gegen Alavés erhalten soll. Josep Pedrerol von El Chiringuito de Jugones meldete sogar, dass Alonso bis zur Weihnachtspause im Amt bleiben darf.
Das würde bedeuten, dass er Real nicht nur gegen Alavés, sondern auch im Copa-del-Rey-Spiel gegen CF Talavera sowie im Ligaduell gegen Sevilla betreuen wird.
Einer der Gründe, warum Pérez Alonso mehr Zeit geben könnte, ist der fehlende passende Ersatz auf die Schnelle. Wie bereits berichtet, wurde Real mit Trainern wie Zinédine Zidane, Jürgen Klopp und zuletzt Joachim Löw in Verbindung gebracht. Doch alle drei lehnten eine sofortige Übernahme ab.
Ohne klare Alternative bleibt Pérez womöglich keine andere Wahl, als Alonso noch eine Chance zu geben.
Während viel über die Zukunft von Alonso diskutiert wird, berichten spanische Medien auch intensiv über Vinícius Júnior. Der brasilianische Star zeigte erneut eine schwache Leistung gegen Manchester City, und seine Bedeutung für die Mannschaft wird zunehmend infrage gestellt.
Es wäre daher keine große Überraschung, wenn am Ende Vinícius gehen muss – und Alonso die Möglichkeit bekommt, das Team ohne den problematischen Spieler neu aufzubauen.
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