Foto: Carlos Rodrigues/Getty Images
Gianluca Prestianni ist aufgrund von rassistischen Beleidigungen gegen Vinicius Junior im Champions-League-Spiel zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid gesperrt worden. Prestianni soll sich dabei absichtlich das Trikot vor den Mund gezogen haben, damit seine Worte möglicherweise nicht gedeutet werden können.
Benficas Trainer José Mourinho geriet zunächst selbst in die Kritik, da er Vinicius Junior aufgrund dessen ausgelassenen Torjubels eine Mitverantwortung zugeschoben hatte. Die UEFA hat Prestianni bereits für das Rückspiel in Madrid gesperrt. Ob weitere Sanktionen anfallen, hängt von den Untersuchungen ab.
José Mourinho verwies hinsichtlich des Rassismusvorfalls zunächst auf die Unschuldsvermutung. Der portugiesische Startrainer gab jedoch klar an, dass er gegen jegliche Art von Rassismus sei und dies entschieden ablehne. Weiterhin erklärte Mourinho, dass, wenn sich die Vorwürfe gegen Prestianni bestätigen sollten, sein Spieler keine Zukunft mehr bei Benfica Lissabon habe.
Dabei verwies er auch auf Eusébio als Symbol gegen Rassismus. Zuvor erntete der Vorfall auch heftige Kritik von Bayern-München-Trainer Vincent Kompany. Zum jetzigen Zeitpunkt bleibt abzuwarten, ob sich die Vorwürfe bestätigen und ob Prestianni auch in Zukunft weiterhin für Benfica Lissabon auflaufen wird.
Leon Goretzka gehört längst nicht mehr zum Stammpersonal beim FC Bayern München. Nicht nur im…
Manchester United konnte seinen starken Lauf auch am vergangenen Spieltag in der Premier League bestätigen…
Der VfL Wolfsburg steckt tief im Abstiegskampf. Nun rückt ein erneuter Trainerwechsel in den Bereich…
Marco Reus hat seine Zukunft in den USA geklärt: Der frühere BVB-Kapitän verlängert seinen Vertrag…
Bei Bayer 04 Leverkusen gerät Trainer Kasper Hjulmand immer stärker in die Kritik. Besonders die…
Lothar Matthäus hat sich zu Wort gemeldet und dem FC Bayern München einen interessanten Sommertransfer…
Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.