Sebastian Widmann/Getty Images
Die UEFA hat soeben eine offizielle Mitteilung zur Einigung mit Real Madrid veröffentlicht. Das bedeutet das endgültige Aus für das Projekt der Super League, dessen größter Befürworter der Präsident der Königlichen, Florentino Pérez, war.
Die Einigung mit Real Madrid ist praktisch der letzte Schritt, der das Super-League-Projekt endgültig besiegelt. Die UEFA hatte sich von Beginn an gegen den von Real vorgeschlagenen Plan gestellt, einen neuen, von der Organisation unabhängigen Wettbewerb zu gründen, der die besten Klubs Europas vereinen sollte.
Das Projekt erreichte jedoch nie die Umsetzungsphase. Die Mehrheit der europäischen Vereine zog sich schnell daraus zurück. Als letzter Klub blieb Real, der bis zuletzt mit der UEFA um das Recht zur Organisation dieses Wettbewerbs kämpfte.
„Nach monatelangen Gesprächen, die im besten Interesse des europäischen Fußballs geführt wurden, geben die UEFA, die European Football Clubs (EFC) und Real Madrid CF bekannt, dass sie eine Grundsatzeinigung zum Wohl des europäischen Klubfußballs erzielt haben, unter Wahrung des sportlichen Leistungsprinzips, mit besonderem Fokus auf die langfristige Nachhaltigkeit der Vereine sowie die Verbesserung des Fanerlebnisses durch den Einsatz von Technologie.“
Der Abschluss dieser Einigung beendet den rechtlichen Streit zwischen der UEFA und den Klubs und besiegelt endgültig das Aus des Super-League-Projekts.
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