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LaLiga

Barcelona mit neuem Angebot – wird Manchester United darüber lachen?

Deco - Barcelona - Rayo

Der FC Barcelona gibt seine Bemühungen um die Verpflichtung von Marcus Rashford nicht auf. Der Spieler von Manchester United ist derzeit an den Klub aus Katalonien ausgeliehen. Die Leihe endet jedoch nach dieser Saison. Barcelona möchte den Angreifer jedoch langfristig im Team behalten.

Barcelonas neuer Plan für Rashford

Vor kurzem berichteten wir, dass Barcelona versuchen könnte, Rashford über einen Tauschdeal zu halten – der Engländer sollte dabei gegen Alejandro Balde getauscht werden. Der junge Verteidiger steht allerdings aktuell eher im Fokus von Liverpool als von Manchester United. Daher könnte dieser Plan scheitern.

Barcelonas Sportdirektor Deco hat deshalb eine andere Idee entwickelt. Wie bekannt ist, steckt Barcelona weiterhin in finanziellen Schwierigkeiten und versucht deshalb, größere Ausgaben auf dem Transfermarkt zu vermeiden. Die Katalanen wollen daher die im Leihvertrag festgeschriebene Kaufoption von 30 Millionen Euro für Rashford nicht sofort bezahlen. Stattdessen versuchen sie, mit United alternative Lösungen auszuhandeln.

Die neueste Idee von Deco ist eine weitere Leihe für Rashford. Danach müsste Barcelona den Spieler verpflichtend für die genannten 30 Millionen Euro kaufen. Der Klub hofft, dass sich seine finanzielle Situation bis dahin so weit verbessert hat, dass ein solcher Transfer kein Problem mehr darstellen wird.

Manchester will das Angebot nicht akzeptieren

Manchester United hat jedoch eine ganz andere Haltung zu diesem Thema. Die Verantwortlichen der Red Devils sind der Meinung, dass 30 Millionen Euro für einen Spieler wie Rashford ohnehin schon ein sehr niedriger Preis sind. Deshalb haben sie keinerlei Interesse daran, darüber zu verhandeln.

Medienberichten zufolge reagiert man auf Old Trafford auf die neuen Vorschläge von Deco eher mit einer Mischung aus Lächeln und Verärgerung.

United weiß nämlich, dass der Klub den Engländer problemlos für eine ähnliche Summe an einen anderen Verein verkaufen könnte, sollte sich Barcelona gegen eine feste Verpflichtung entscheiden.