Argentinien gegen Bolivien 6:0 in der WM-Qualifikation am 15. Oktober 2024 in Buenos Aires: Lionel Messi überstrahlte beim Weltmeister alle. Foto: Daniel Jayo/Getty Images.
Spanische Medien berichten, dass eine Rückkehr von Leo Messi zum FC Barcelona im Raum steht – und zwar nicht nur für ein einziges Abschiedsspiel im neuen Camp Nou. Der argentinische Superstar steht aktuell bei Inter Miami in der MLS unter Vertrag. Mit seinen 38 Jahren nähert er sich dem Ende seiner aktiven Karriere. Bevor er jedoch endgültig Schluss macht, könnte ihn die Aussicht reizen, noch einmal für einige Partien das Barça-Trikot zu tragen.
In Barcelona würde man Messi mit offenen Armen empfangen. Nicht zwingend, weil er sportlich noch einmal den Unterschied ausmachen würde – in seinem Alter wäre seine Verpflichtung vor allem ein kommerzieller Coup. Trainer Hansi Flick hätte dennoch nichts gegen einen Spieler mit dieser Erfahrung in seinem Kader einzuwenden.
Ermöglicht werden könnte ein solches Engagement durch die sogenannte „Beckham Rule“ der Major League Soccer. Das Modell, erstmals von David Beckham genutzt, erlaubt Spielern, während der MLS-Offseason zu europäischen Klubs zu wechseln. Für Messi könnte das bereits im Januar 2026 ein kurzfristiges Comeback bei Barça bedeuten.
Sollte Messi tatsächlich – selbst nur auf Leihbasis – zurückkehren, wäre das für den FC Barcelona ein enormer finanzieller und kommerzieller Gewinn. Kein anderer Spieler vereint die Fans so wie der Argentinier. Trikotverkäufe, Zuschauerzahlen und weltweite Aufmerksamkeit würden sofort ansteigen. Und angesichts der weiterhin angespannten Finanzlage der Katalanen käme ein solcher Impuls sehr gelegen.
Die Vereinsführung würde Messi nur zu gerne noch einmal auf dem Platz sehen – und kann sich vorstellen, ihn im Anschluss langfristig als Klub-Botschafter an den Verein zu binden.
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