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Rüdiger lehnt Millionenangebote ab. Er hat einen klaren Plan

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Antonio Rüdiger hat bei Real Madrid noch einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison. Das bedeutet, dass ab Januar Angebote für einen ablösefreien Transfer auftauchen können. Der Verteidiger von Real Madrid hat jedoch ein klares Ziel und ist nicht bereit, seine Meinung zu ändern – unabhängig von der Höhe der angebotenen Verträge.

Rüdiger will bei Real Madrid bleiben

Der 32-jährige Abwehrspieler gehört in den vergangenen Spielzeiten zu den Schlüsselspielern von Real Madrid. Der deutsche Nationalspieler wechselte von Chelsea ins Estadio Santiago Bernabéu. In dieser Saison kommt er jedoch nur selten zum Einsatz. Der Grund dafür sind häufige Verletzungen. Der Mangel an Spielpraxis hat dazu geführt, dass Real Madrid ernsthaft darüber nachdenkt, ob man Rüdiger einen neuen Vertrag anbieten sollte.

Klubpräsident Florentino Pérez hält an seiner Regel fest, Spielern über 30 Jahren keine langfristigen Verträge anzubieten. Auch wenn ein Verbleib Rüdigers im Verein nicht ausgeschlossen ist, möchte Real die endgültige Entscheidung bis zum Ende der Saison vertagen.

Unterdessen träumt Rüdiger davon, im Verein zu bleiben. Deshalb lehnt er konsequent das Interesse anderer Klubs ab.

Chelsea, PSG oder Al Nassr

Einer der Vereine, die besonders stark auf einen Transfer des deutschen Verteidigers drängen, ist Al Nassr. Dort soll sogar Cristiano Ronaldo persönlich um die Verpflichtung Rüdigers gebeten haben. Der ehemalige Star von Real Madrid und Manchester United hofft, dass Rüdiger die Defensive des saudi-arabischen Klubs stabilisieren und ihm helfen würde, weitere Erfolge zu erzielen.

Al Nassr bietet Real Madrid rund 10 Millionen Euro, um Rüdiger bereits im Winter-Transferfenster zu verpflichten. Weder der Spieler noch der Verein zeigen jedoch großes Interesse an dieser Lösung.

Im Rennen um einen Sommertransfer des Verteidigers befinden sich außerdem PSG und Chelsea. Beide Klubs würden die Dienste eines so erfahrenen Spielers gerne in Anspruch nehmen – insbesondere, wenn er im Sommer ablösefrei wechseln könnte.

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