Photo by Juan Manuel Serrano Arce/Getty Images
Kylian Mbappé hat seinen Rechtsstreit mit Paris Saint-Germain endgültig beendet. Der französische Stürmer erhält mehr als 60 Millionen Euro an ausstehenden Gehältern und Bonuszahlungen.
Wie wir kürzlich berichteten, musste Mbappé im Rahmen des Verfahrens eine Geldstrafe von 3.000 Euro zahlen. Nachdem es zunächst so schien, als würde der heutige Real-Madrid-Spieler keinerlei Zahlungen von seinem ehemaligen Klub erhalten, fiel das endgültige Gerichtsurteil nun sehr positiv für ihn aus.
Obwohl PSG weiterhin das Recht hat, Berufung einzulegen, deutet vieles darauf hin, dass der Rechtsstreit damit beendet ist und Mbappé als klarer Gewinner mit einer Auszahlung von rund 60 Millionen Euro hervorgeht.
Das Urteil ist ein schwerer Schlag für Paris Saint-Germain. Der französische Klub hatte Schadensersatz in Höhe von über 440 Millionen Euro von Mbappé gefordert. Diese Summe begründete PSG unter anderem mit angeblich entgangenen 180 Millionen Euro aus einem möglichen Transfer sowie weiteren kommerziellen Schäden durch Mbappés ablösefreien Abgang im Sommer 2024.
Die Anwälte von PSG argumentierten, Mbappé habe dem Verein verheimlicht, dass er den Klub verlassen wolle, und dadurch gegen seine vertraglichen Verpflichtungen verstoßen. Ihrer Ansicht nach habe der Spieler bereits im Sommer 2023 gewusst, dass er seinen Vertrag nicht verlängern werde, weshalb ihm die vereinbarten Zahlungen nicht in voller Höhe zugestanden hätten.
Die Anwälte von Mbappé konnten jedoch nachweisen, dass der Spieler seinen Vertrag vollständig erfüllt hatte, obwohl der Klub zwischen April und Juni 2024 die Gehaltszahlungen eingestellt hatte.
Letztlich wechselte Mbappé im Juli 2024 zu Real Madrid und unterschrieb dort einen der lukrativsten Verträge im Profifußball. Zusätzlich zu seinem hohen Gehalt in Madrid erhält er nun auch eine Nachzahlung in Höhe von rund 60 Millionen Euro von PSG.
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