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Luis Enrique: Coach vom PSG wird zum Topverdiener der Ligue 1

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Luis Enrique steht kurz davor, in der Ligue 1 nicht nur sportlich, sondern auch finanziell an der Spitze zu stehen – seine Gehaltserhöhung ist Ausdruck seiner Sonderrolle bei PSG.

Paris St. Germain macht Luis Enrique zur Nummer 1 in der Ligue 1

Paris Saint-Germain arbeitet derzeit an einem neuen, deutlich aufgewerteten Vertrag für Luis Enrique, der ihn zum bestbezahlten Mann der gesamten Ligue 1 machen soll. Nach übereinstimmenden Berichten soll sein Jahresgehalt auf rund 20 Millionen Euro brutto steigen, was umgerechnet deutlich über 1,5 Millionen Euro pro Monat liegt und damit sogar den bisherigen Top-Verdiener Ousmane Dembélé übertrifft.

In den aktuellen Gehaltslisten der französischen Liga führen bislang ausschließlich PSG-Spieler die Top Ten an, mit Dembélé bei etwa 1,5 Millionen Euro Monatsgehalt als Nummer eins. Mit der neuen Vereinbarung würde Enrique jedoch nicht nur seine Trainerkollegen deutlich distanzieren, sondern auch in die weltweite Top-5-Riege der bestbezahlten Trainer aufrücken.

Die geplante Gehaltserhöhung ist weniger nur ein finanzielles Privileg, sondern auch ein klares Signal: PSG ordnet Luis Enrique auf eine Stufe mit seinen teuersten Stars ein – oder sogar darüber. Der Klub honoriert damit nicht nur seine bisherigen Erfolge, sondern auch die strategische Bedeutung des Trainers als zentrale Figur des Projekts bis mindestens 2030.

Erfolge + Erfolge = Luis Enrique

Enrique gehört zu den wenigen Trainern, die das Triple (Liga, Pokal, Champions League) gewonnen haben. Mit dem FC Barcelona holte er in der Saison 2014/15 die spanische Meisterschaft, die Copa del Rey und die Champions League, dazu den UEFA-Supercup und die Klub-WM – insgesamt neun Titel in drei Jahren. In dieser Zeit formte er Barça mit einer aggressiven, vertikalen Spielweise und dem Trio Messi–Suárez–Neymar zu einer der dominantesten Mannschaften Europas.

Bei Paris St. Germain setzte der Spanier seinen Ansatz fort: Unter seiner Führung gewann der Klub nationale Titel und krönte die Entwicklung schließlich mit dem Gewinn der Champions League, nachdem Paris zuvor mehrfach knapp gescheitert war. Die beeindruckende Bilanz: seit seinem Amtsantritt über 70 Prozent Siegquote und mehr als 70 Siege in etwas mehr als 100 Pflichtspielen.

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