110-Millionen-Poker: Liverpool hat Salah-Nachfolger im Visier

Die Zeit von Mohamed Salah beim FC Liverpool neigt sich dem Ende entgegen. Ein Ersatz für die ägyptische Vereinslegende könnte bereits gefunden sein. Nach 145 Millionen Euro für Alexander Isak könnten die „Reds“ erneut einen Mega-Deal für einen Angreifer von Newcastle United eingehen.
Darum passt Gordon ins Beuteschema der Reds
Wie das englische Portal „CaughtOffside“ berichtet, führt der FC Liverpool das Rennen um Newcastles Flügelspieler Anthony Gordon an. Demnach haben die „Reds“ den 14-fachen englischen Nationalspieler auf dem Zettel. Für einen Transfer müsste der aktuelle englische Meister jedoch erneut tief in die Tasche greifen. Die Rede ist von bis zu 110 Millionen Euro, die für Gordon fällig werden könnten.
Der 24-Jährige hat in der laufenden Saison bereits zehn Tore und fünf Vorlagen in 34 Einsätzen beigesteuert. Seit seiner Ankunft im Januar 2023 ist er einer der wichtigsten Offensivspieler der „Magpies“, hat seine besten Karrierejahre aber wohl noch vor sich.
Konkurrenz aus der Premier League für Liverpool
Auch der FC Arsenal und Manchester City sollen ein Auge auf Gordon geworfen haben. Bei den „Gunners“ wäre er ein qualitatives Upgrade gegenüber den aktuellen Optionen Gabriel Martinelli, Leandro Trossard und Bukayo Saka. Die „Skyblues“ hingegen gelten als eher unwahrscheinliche Destination. Nichtsdestotrotz bemängelte Pep Guardiola zuletzt die aus seiner Sicht zu geringen Wechselausgaben seines Klubs im vergangenen Transferfenster.
Es ist denkbar, dass Newcastle United den interessierten Klubs hohe Forderungen stellt, da Gordon einer der Schlüsselspieler im Team von Eddie Howe ist. Mit Sandro Tonali könnte zudem ein weiterer wichtiger Baustein die Mannschaft verlassen.
Sommer des Umbruchs an der Anfield Road
Anthony Gordon ist nicht der einzige Spieler, den die „Reds“ im Visier haben. Eine Alternative könnte aus Spanien kommen und ebenfalls eine sehr hohe Summe kosten.
Das große Thema im Sommer wird jedenfalls der Abgang von Mohamed Salah sein, der die Premier League nach neun Jahren verlassen könnte. Die Frage nach dem Erbe des 33-Jährigen wird sich wohl erst dann klären.



