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Premier League

100 Millionen-Ausstiegsklausel: Arsenal könnte Megatransfer tätigen

Athletic Bilbao-Angreifer Nico Williams in einem Spiel für Athletic Bilbao.

Der FC Arsenal ist bereits in den Planungen für eventuelle Neuverpflichtungen im Sommer. Für die Offensive haben die „Gunners“ dabei mit Nico Williams  ein Abwehrtalent von Real Madrid im Auge. Mikel Arteta könnte den Star von Athletic Bilbao für eine weitere, fordernde Saison gut gebrauchen.

Schlechte Saison in Spanien

Wie das englische Portal „TEAMtalk“ berichtet, zählt der FC Arsenal zu den Top-Favoriten für die Verpflichtung des 23-jährigen Flügelspielers. Bereits im vergangenen Sommer prägte die Wechselsaga um Nico Williams das Transferfenster. Nach der laufenden Saison könnte das bereits abgeschlossen geglaubte Kapitel wieder zum Thema werden. Damals unterschrieb der 30-fache spanische Nationalspieler eine Vertragsverlängerung, die ihn bis 2035 bei Athletic Bilbao bindet. Das Arbeitspapier soll auch eine Ausstiegsklausel in Höhe von etwa 100 Millionen Euro beinhalten.

In der laufenden Saison kommt Williams aber nicht in die Gänge und fällt aktuell erneut wegen Leistenproblemen aus. Das ruft auch den Unmut seines Trainers Ernesto Valverde hervor. „So können wir nicht weitermachen“, konstatiert der 62-Jährige, der seinen Offensivstar immer wieder ersetzen muss.

Abgangsgedanken sind offenes Geheimnis

Dass Nico Williams bereit für einen Abgang von Athletic Bilbao, ist mittlerweile ein offenes Geheimnis. Der FC Barcelona baggerte im letzten Sommer stark an dem Flügelflitzer, der baskische Klub konnte die Verstärkung des direkten Rivalen allerdings verhindern. Für den FC Arsenal könnte ein Wechsel hingegen durchaus realistischer sein.

Es ist denkbar, dass Williams in seiner Karriere eines Tages in der Premier League spielen möchte. Die „Gunners“ haben außerdem bereits gezeigt, dass sie bereit sind, hohe Summen für Neuzugänge auf den Tisch zu legen. Außerdem soll Mikel Arteta dazu bereit sein, aktuell selbst zwei Offensivspieler abzugeben, wie Fussballdaten berichtete. Es bleibt allerdings abzuwarten, ob die Saga trotz des Megavertrags nochmal aufkeimt.