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Premier League

Arsenal bereitet Stürmer-Transfer vor – 130 Millionen Euro möglich

Arsenal London - Mikel Arteta

Arsenal London sucht aktiv nach einem Stürmer, der die Mannschaft vor der kommenden Saison verstärken könnte. Medienberichten zufolge haben die „Gunners“ Interesse an Victor Osimhen gezeigt. Der Nigerianer beeindruckt derzeit mit seiner Form im Trikot von Galatasaray. Der türkische Klub verlangt jedoch eine hohe Ablösesumme für seinen Transfer – sie könnte sogar 130 Millionen Euro erreichen.

Arsenal braucht Osimhen

Arsenal spielt bislang eine sehr starke Saison. Der Klub führt die Tabelle der englischen Premier League an und trifft am Mittwochabend auf Bayer Leverkusen im Kampf um den Einzug in die nächste Runde der Champions League.

Im Verein ist man sich jedoch bewusst, dass die Stürmerposition ein Schwachpunkt im Team von Mikel Arteta ist.

Im Sommer wechselte Victor Gyökeres von Sporting Lissabon ins Emirates Stadium. Die „Gunners“ zahlten für ihn 66 Millionen Euro. Der Schwede erfüllt jedoch bislang nicht die Erwartungen. Ähnlich sieht es bei Gabriel Jesus und Kai Havertz aus. Keiner von ihnen spielt derzeit eine Schlüsselrolle im Angriff von Arsenal.

Experten haben daher keinen Zweifel: Sollte Arsenal in dieser Saison die Premier League nicht gewinnen, könnte das vor allem an der mangelnden Treffsicherheit der aktuellen Stürmer liegen. Daher überrascht es nicht, dass Arteta weiterhin nach Lösungen für die kommende Saison sucht.

130 Millionen für Osimhen

Galatasaray ist eigentlich nicht besonders daran interessiert, seinen Stürmer zu verkaufen. Der Klub weiß jedoch, dass es bei Interesse der größten europäischen Vereine schwierig sein wird, ihn in der Türkei zu halten. Deshalb gilt ein Transfer als möglich – allerdings könnte er bis zu 130 Millionen Euro kosten.

Um diese Summe aufzubringen, könnte sich Arsenal vermutlich für einen Verkauf von Gabriel Jesus entscheiden. Der Brasilianer hat bereits Angebote aus Italien und Brasilien.

Unklar bleibt auch die Zukunft von Kai Havertz im Emirates Stadium. Der ehemalige Spieler von Bayer Leverkusen und Chelsea hatte lange mit Verletzungen zu kämpfen. Sollte er sich jedoch bis zum Saisonende in guter Form präsentieren, hat er weiterhin die Chance, Arteta von sich zu überzeugen.