Bekannter Stürmer könnte in die Premier League zurückkehren. Newcastle und Tottenham im Rennen

Der ehemalige Liverpool-Stürmer Darwin Núñez könnte in der kommenden Saison in die Premier League zurückkehren. An seiner Verpflichtung sind unter anderem Tottenham und Newcastle United interessiert. Der Uruguayer steht derzeit bei Al-Hilal unter Vertrag, doch seine Zukunft im Klub ist stark ungewiss.
Von Liverpool zu Al-Hilal
Núñez’ erster Klub in Europa war Benfica Lissabon. Nach starken Leistungen in Portugal wechselte er 2022 für 85 Millionen Euro zu Liverpool. An der Anfield Road schlug er sich ebenfalls recht ordentlich. Veränderungen im Kader der Reds führten jedoch dazu, dass er sich für einen Wechsel in die Saudi Pro League entschied. Zu Beginn der laufenden Saison schloss er sich Al-Hilal an. Liverpool nahm mit dem Transfer 53 Millionen Euro ein.
Auch in Saudi-Arabien spielte Núñez solide. In 24 Spielen erzielte er 9 Tore und steuerte zudem 5 Vorlagen bei. Seine Situation im Klub änderte sich jedoch plötzlich. Al-Hilal verpflichtete im Winter Karim Benzema. Laut den Ligareglementen bedeutete das, dass Núñez aus dem Kader gestrichen werden musste. Damit ist der 26-Jährige wenige Monate vor der Weltmeisterschaft nicht spielberechtigt.
Núñez sucht einen neuen Klub
Es deutet nichts darauf hin, dass sich seine Situation bei Al-Hilal nach der Saison ändern wird. Núñez muss daher einen neuen Verein finden. Entweder bleibt er in der Saudi Pro League und behält sein Gehalt von bis zu 400.000 Euro pro Woche. Laut TEAMtalk hat sich der Uruguayer jedoch von der Liga enttäuscht gezeigt und plant eine Rückkehr nach Europa – genauer gesagt in die Premier League.
Zu Liverpool wird er wohl nicht zurückkehren, da die Verantwortlichen der Reds andere Pläne haben. Realistisch erscheint jedoch ein Wechsel zu Tottenham oder Newcastle United. Journalisten von TEAMtalk berichten, dass die Vertreter des Spielers bereits Gespräche über einen möglichen Transfer mit diesen Klubs aufgenommen haben.
Weitere Optionen für Núñez sind Juventus und Atlético Madrid.



