Stehen einige Bundesligaspieler schon bald an der Stamford Bridge unter Vertrag? Foto: Glyn Kirk/Getty Images
Wie vor kurzem bekannt wurde, wird der FC Chelsea bald vom amerikanischen Investor Todd Boehly aufgekauft. Das bedeutet für die „Blues“ gleich einige positive Dinge. Primär ist man nun vor einem Ausverkauf geschützt. Wertvolle Spieler, wie Mount oder Kanté, werden dem Club weiterhin erhalten bleiben. Gleichzeitig werden wohl rund 200 Millionen Euro für Transfers zur Verfügung stehen.
Der Abgang von Antonio Rüdiger schmerzt den FC Chelsea sehr. Der 29-Jährige hatte sich über die Jahre als Mentalitätsspieler entwickelt, der vorangeht und seine Mannschaft nach vorne peitschen kann. Nun ist man auf der Suche nach einem Nachfolger – und ist wohl in Turin auch fündig geworden. Jedoch nicht bei der alten Dame Juventus, sondern beim FC Turin. Dort spielt der 25-jährige Bremer, den wohl einige Bayern-Fans bereits kennen. Das Gerücht um einen Wechsel des Brasilianers zum Rekordmeister ist bereist vor mehreren Monaten entflammt.
Bremer würde mit seiner Größe eine enorme Präsenz in die Abwehr der Londoner bringen. Er wäre ein guter Ersatz für den inzwischen nach Madrid gewechselten Rüdiger. Wer allerdings ebenfalls auf dem Zettel des FC Chelseas steht, ist Josko Gvardiol. Der kroatische Verteidiger konnte sich in der vergangen Saison bei RB Leipzig durchsetzen und das, obwohl er „nur“ 20 Jahre alt ist. Er wäre er ein geeigneter Transfer für Thomas Tuchel. Mit seinem robusten Spielstil würde er auf die Insel passen.
Auch offensiv hat man sich wohl in Leipzig mal genauer umgeschaut. So soll Christopher Nkunku ebenfalls die Aufmerksamkeit des deutschen Trainers auf sich erregt haben. Der Franzose ist mit den Leipzigern erst frisch Pokalsieger geworden und soll die Offensive rund um Havertz, Lukaku und Co. beleben. Der Spieler der Bundesliga-Saison 2021/22 wird allerdings auch von unter anderem Real Madrid beobachtet. Die Königlichen sollen nach dem verpassten Mbappé-Deal jetzt ebenfalls am 24-Jährigen interessiert sein.
Wer im Endeffekt zum FC Chelsea gehen wird, ist unklar. Allerdings scheint die Chance ganz gutzustehen, dass Teile des hohen Transferbudgets vielleicht auch an einen Bundesliga-Klub gehen.
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