Selim Sudheimer/Getty Images
Die Diskussion um die Zukunft von Marcus Rashford zieht sich bereits seit geraumer Zeit hin. Der Engländer wurde an den FC Barcelona ausgeliehen, nachdem er sich unter Rúben Amorim bei Manchester United sportlich nicht durchsetzen konnte. Trotz des Abschieds des portugiesischen Trainers von Old Trafford scheint eine Rückkehr Rashfords aktuell kein vorrangiges Thema für die Klubführung zu sein.
Laut TEAMtalk bevorzugen sowohl der Verein als auch der Spieler eine endgültige Trennung. Viel hängt jedoch von Barcelona ab, das sich bislang nicht entschieden hat, die Kaufoption zu ziehen. Die Katalanen verfügen über eine Klausel, die einen festen Transfer für 30 Millionen Euro ermöglicht.
Rashfords Vertrag bei Manchester United läuft noch über zwei Jahre. Sollte ein Verkauf nicht zustande kommen, würde sein hohes Gehalt die Verpflichtung eines Nachfolgers erheblich erschweren.
Kommt es zu einer Einigung zwischen Manchester United und Barcelona, wollen die Verantwortlichen in Manchester umgehend Gespräche mit RB Leipzig über einen Transfer von Diomande aufnehmen.
Der 19-Jährige gilt laut TEAMtalk als oberstes Transferziel des Klubs. Selbst eine hohe Ablösesumme soll United nicht abschrecken.
Sollte eine Verpflichtung Diomandes scheitern, wäre Iliman Ndiaye vom FC Everton eine Alternative. Der senegalesische Nationalspieler wäre voraussichtlich deutlich günstiger – die Ablösesumme könnte sogar nur etwa halb so hoch ausfallen wie bei Diomande.
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