Gareth Copley/Getty Images
Liverpool hat die Zukunft von Alisson Becker abgesichert. Nachdem ESPN über die Aktivierung einer Option im Vertrag des Brasilianers berichtet hatte, äußerte sich Brad Friedel dazu und ließ keinen Zweifel an der Klasse des Torhüters der Reds.
Bereits Mitte März berichtete ESPN, dass Liverpool eine 12-monatige Option im Vertrag von Alisson Becker aktiviert hat. Das bedeutet, dass der Vertrag des brasilianischen Torhüters nun bis zum Ende der Saison 2026/27 läuft, obwohl er ursprünglich bereits in diesem Sommer ausgelaufen wäre.
Das ist ein Schritt, der von Brad Friedel sehr positiv bewertet wurde. Der ehemalige Liverpool-Torhüter und langjährige Premier-League-Keeper betonte im Gespräch mit dem Liverpool Echo, dass der Klub genau das getan habe, was er tun musste.
– Was für ein Torhüter. Er ist ein fantastisches Talent und ohne jeden Zweifel einer der Besten der Welt – sagte Friedel.
Der Amerikaner betonte, dass Liverpool bei einer solchen sportlichen Klasse nicht lange zögern durfte. Auch wenn Alisson in den letzten Monaten mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, bleibt seine Position im Team sehr stark.
– Ich bin sehr froh, dass diese Option aktiviert wurde, denn Alisson wird sehr schwer zu ersetzen sein. Er ist eine herausragende Persönlichkeit, die jeder gern hinter seiner Abwehr hätte – fügte er hinzu.
Friedels Aussage war jedoch nicht nur ein Lob für den Brasilianer. Der ehemalige US-Nationalspieler wies darauf hin, dass Liverpool schon jetzt etwas weiter in die Zukunft schauen und sich auf den Moment vorbereiten sollte, in dem ein neuer Nummer-eins-Torhüter bestimmt werden muss.
– Ja, es gab Verletzungen und er hat einige Spiele verpasst, aber wenn man einen Torhüter dieser Klasse hat, möchte man ihn so lange wie möglich bei sich haben. Natürlich muss der Klub bereits nach einer neuen Nummer eins suchen für den Moment, in dem Alisson geht, aber im Moment ist er für mich immer noch ganz klar die Nummer eins in Liverpool – betonte er.
Damit richtet sich automatisch die Aufmerksamkeit auf Giorgi Mamardaschwili, der Alisson in dieser Saison während seiner Abwesenheit vertreten hat. Friedel machte jedoch deutlich, dass es noch zu früh sei, den Georgier eindeutig als Nachfolger des Brasilianers auszurufen.
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