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Premier League

Pep Guardiola-Nachfolger: Die möglichen Kandidaten

Pep Guardiola

Über einen Abgang von Pep Guardiola bei Manchester City wird schon seit längerem spekuliert. Sein Vertrag läuft zwar noch bis Sommer 2027, ein früheres Ende gilt aber nicht als ausgeschlossen. Drei Namen könnten laut einem Medienbericht auf den 55-Jährigen bei Manchester City folgen.

Nachfolge von Pep Guardiola: Zwei Spieler und ein Trainerkollege kommen womöglich infrage

Wie der englische „Telegraph“ berichtet, bahnt sich eine Ende der Ära Guardiola bei den „Skyblues“ an. Interne Quellen sollen dies zwar verneinen, nichtsdestotrotz ist der Gedanke nach einem Nachfolger kein ferner. Laut der britischen Tageszeitung gilt Xabi Alonso als vielversprechender Kandidat. Der 44-Jährige ist nach seiner Entlassung bei Real Madrid frei verfügbar, seine Zeit in Leverkusen wird in Fußballkreisen aber immer noch sehr wertgeschätzt. Guardiola kennt Alonso aus der gemeinsamen Zeit beim FC Bayern und konnte dort viel für seine eigene Trainerkarriere mitnehmen. Sein Name wird aber auch für eine mögliche Nachfolge von Arne Slot beim FC Liverpool gehandelt.

Der zweite mögliche Kandidat ist Enzo Maresca. Der 45-jährige Italiener kennt Manchester City bestens und arbeitete bereits als U23-Trainer sowie Co-Trainer neben Pep Guardiola. Mit dem FC Chelsea sammelte er zuletzt wertvolle Erfahrung als Trainer eines Spitzenklubs. Sollte sich die Debatte im Sommer eröffnen, ist es denkbar, dass Maresca bei Manchester City diskutiert wird.

Neben Alonso und Maresca wird auch Cesc Fàbregas genannt. Der ehemalige Mittelfeldspieler, mit dem Pep in der Saison 2011/12 beim FC Barcelona zusammenarbeitete, steht aktuell bei Como 1907 an der Seitenlinie. Mit dem italienischen Erstligisten spielt der 38-Jährige aktuell um die europäischen Plätze mit. Aufgrund seiner vergleichsweise geringen Erfahrung gilt Fàbregas jedoch als Außenseiter für den Posten. In der Vergangenheit wurde Pep Guardiola bereits mehrfach zu einem möglichen Abgang befragt, gab jedoch nie eine konkrete Antwort. Vielmehr verwies der Rekordtrainer der „Skyblues“ auf die verbleibende Vertragslaufzeit. Klar ist: Noch ist nichts entschieden um die Nachfolge des ehemaligen Erfolgstrainers des FC Barcelona.