Diese Choreografie im Villa Park vor dem Champions-League-Ligaspiel gegen Celtic Glasgow am 29. Januar 2025 zeigt: Ozzy Osbourne war der berühmteste Fan von Aston Villa. Foto: Julian Finney/Getty Images
„Mit ihm verliert die Welt nicht nur eine Ikone der Rockmusik, sondern auch einen glühenden Fan des Premier-League-Klubs Aston Villa“, schrieb die Schweizer Boulevardzeitung Blick am Mittwoch über John Michael „Ozzy“ Osbourne.
Osbourne hatte am 5. Juli 2025 den Villa-Park mit dem ersten Auftritte der Originalbesetzung von Black Sabbath zum Kochen gebracht.
Britische Rockstars und der Fußball, das ist – anders als oftmals in Deutschland – echte Liebe. Ozzy Osbourne war ein Die-Hard-Fan von Aston Villa.
Die Rockband Iron Maiden um Bassist Steve Harris, der in der Jugendakademie von West Ham United spielte, aber keinen Profivertrag erhielt, bekennt sich zu den „Hammers“
„Maiden“ verkaufen auf ihren Konzerten auch Trikots, die denen des Conference-League-Siegers von 2023 nachempfunden sind.
Eric „Slowhand“ Clapton (80 / „Layla“) hält es – wie Ozzy Osbourne mit Aston Villa – ebenfalls mit einem Klub aus Birmingham, West Bromwich Albion. Der legendäre Gitarrist zeigte sich erstmals 1978 auf einem Plattencover mit einem Schal der „Baggies“ und sponsorte im gleichen Jahr das Spiel von WBA gegen Galatasaray Istanbul.
Wenn wir über Fußball und britische Musiker sprechen, kommen wir an ihnen nicht vorbei: Liam und Noel Gallagher von Oasis oder „What’s the Story?“
Die Radaubrüder aus Manchester halten es mit City, besitzen eine Loge im Etihad Stadium und begrüßten bei ihrer Comeback-Tour 2025 vor kurzem auch Pep Guardiola.
Und Liverpool? „Wir haben uns nie für Fußball interessiert“, sagte Sir James Paul McCartney einmal über The Beatles und ihr Verhältnis zu den beiden Liverpooler Fußballklubs LFC und Everton.
Ein echter Fan der „Reds“ ist hingegen der – wie die vier Beatles – in Liverpool geborene Elvis Costello. Er schrieb 1984 auch „Turning the Town Red“, in dem ein Teenager versucht, ohne den FC
Liverpool auszukommen. Aber wer will das schon?
Kein anderer britischer Musiker
lebte seine Fußball-Leidenschaft aber so exzessiv, glamourös und vor allem in
der Klub-Verantwortung aus wie Reginald Kenneth Dwight, genannt Elton John (Weltkarriere unter bürgerlichem Namen nicht
möglich).
Und natürlich saß er auch persönlich am Klavier und nahm mit der Mannschaft „A Single Man“ auf.
Bis heute scoutet Sir Elton John, inzwischen Ehrenpräsident, für Watford „Spieler, die keiner kennt.“ Gut so.
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