Serie A

England-Profi vor Wechsel in die Serie A. Napoli verhandelt mit Manchester United

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Der SSC Neapel plant offenbar weitere Verstärkungen, um den Titel in der Serie A in dieser Saison zu verteidigen. Dabei rückt erneut Kobbie Mainoo von Manchester United in den Fokus der Italiener.

Mainoo und Napoli – ein Deal, der beiden Seiten helfen könnte

Der englische Nationalspieler Kobbie Mainoo hat es derzeit schwer, bei Manchester United regelmäßig Spielzeit zu bekommen. In dieser Saison stand er zwar in acht Spielen auf dem Platz, sammelte aber insgesamt nur 228 Einsatzminuten. Dem 19-Jährigen ist bewusst, dass dies nicht ausreichen wird, um sich für den England-Kader bei der WM 2026 zu empfehlen. Deshalb steht er einem Wechsel im Winter-Transferfenster offen gegenüber. Auch Napoli ist bereit, bereits im Januar aktiv zu werden. Wunschlösung des italienischen Meisters wäre eine Leihe mit anschließender Kaufoption im Sommer.

Napoli setzt weiter auf Premier-League-Spieler

Der SSC Neapel hat in den vergangenen Jahren gute Erfahrungen mit Spielern aus der Premier League gemacht. Ein prominentes Beispiel ist Scott McTominay, der zuletzt sogar zum „Serie A Player of the Season“ gewählt wurde. Auch Rasmus Højlund, der im Sommer per Leihe zu Napoli wechselte, startete stark und überzeugte direkt in seinen ersten Spielen. Diese Beispiele zeigen, dass der Klub englische Spieler erfolgreich integrieren kann – ein weiterer Grund, warum Mainoo als idealer Kandidat gilt.

De Laurentiis bereit für den Transfer

Nach Gesprächen mit Kevin De Bruyne und McTominay soll Napoli-Präsident Aurelio De Laurentiis nun ein offizielles Angebot vorbereitet haben. Neapel wäre demnach bereit, das komplette Gehalt von Mainoo während der Leihe zu übernehmen. Der junge Engländer verdient derzeit rund 35.000 Pfund pro Woche bei Manchester United – keine hohe Summe für den Premier-League-Klub. Doch Trainer Rúben Amorim setzt im Mittelfeld klar auf das Duo Casemiro – Bruno Fernandes, wodurch ein Abschied von Mainoo immer wahrscheinlicher wird.

Ein Wechsel nach Italien könnte für alle Beteiligten zum Win-win-Geschäft werden – und für Mainoo die Chance, seine Karriere wieder in Schwung zu bringen.

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