Serie A

Sancho offenbar mit Serie-A-Klub einig ‒ Knackpunkt Ablösesumme?

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Die Zukunft von Jadon Sancho ist bislang offen ‒ klar war lediglich, dass ein Verbleib bei Manchester United und eine Rückkehr zum Borussia Dortmund oder zu Chelsea keine Optionen sind. Laut „Sky Italia“ hat sich der Flügelspieler nun mit einem Klub geeinigt.

Neapel wohl mit Sancho einig

Der FC Chelsea wird die Kaufoption für Sancho nicht ziehen. Damit kehrt der 25-Jährige vorerst nach Manchester zurück, wo Trainer Ruben Amorim allerdings nicht mit ihm plant. Medienberichten zufolge soll der Engländer das Interesse mehrerer Klubs geweckt haben. Das Problem: Manchester United will Sancho verkaufen, doch sein üppiges Gehalt dürfte einige Interessenten abschrecken. Wie „Sky Italia“ berichtet, macht die SSC Neapel im Werben um den Ex-Dortmunder jedoch ernst.

Sancho sei sich demnach mit dem Serie-A-Klub bereits einig. Den Neapolitanern würde mit dem Offensivspieler nach der Verpflichtung von Kevin de Bruyne ein weiterer Coup gelingen. Unklar ist jedoch, ob der italienische Traditionsklub bereit ist, die von Manchester United geforderte Ablösesumme zu zahlen. Die „Red Devils“ wollen für Sancho mindestens 25 Millionen Euro einstreichen. Eine hohe Summe, bei der Manchester United ein erhebliches Transferminus kassieren würde. Der Premier-League-Klub überwies im Sommer 2021 85 Millionen Euro nach Dortmund.

Bolognas Ndoye als Plan B?

Sollte der Sancho-Transfer nicht klappen, hat die SSC Neapel wohl einen anderen Kandidaten für die Flügelpositionen im Blick. Dem Bericht von „Sky Italia“ zufolge könnten dann die Bemühungen um Dan Ndoye vom FC Bologna intensiviert werden. Laut „Gazzetta dello Sport“ gab es bereits erste Gespräche. Der 24-jährige Schweizer gehörte in der abgelaufenen Saison zu den Leistungsträgern bei „I Rossoblu“. Dank seines Tores im Coppa-Italia-Finale konnte Bologna den ersten Titel seit den 1970er Jahren einfahren. Ndoye soll auch bei Manchester United auf dem Zettel stehen.

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