Weltmeisterschaft

Showdown gegen Costa Rica: Die größten WM-Blamagen

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Deutschland kann gegen Costa Rica am Donnerstag in Al-Khor das zweite Vorrunden-„Aus“ in Folge bei einer Weltmeisterschaft mit einem Sieg sicher abwenden. Aber: Nicht immer gingen diese Pokerspiele in der Vergangenheit gut aus. Das Portal Fussballdaten.de erinnert an legendäre WM-Blamagen.

Diese Bilder sind fast jedem deutschen Fußballfan noch in unguter Erinnerung. Marco Reus, Mario Gomez, Mesut Özil und Co. nach 0:2 gegen Südkorea geschlagen und völlig konsterniert auf der Reservebank im Stadion von Kasan. Bei der Weltmeisterschaft 2018 in Russland scheiterte die DFB-Elf erstmals in der Vorrunde – und erzielte als Titelverteidiger nur ein einziges Tor aus dem laufenden Spiel heraus. Es war das 1:1 gegen Schweden (2:1) von Marco Reus.

3 Spiele, 2 Pleiten

Diesen Negativ-Wert muss die Mannschaft um Shooting-Star Niclas Füllkrug (29) gegen Costa Rica noch abwenden…

2 Niederlagen aus 3 Vorrunden-Spielen, das hatte es vor 2018 für die deutsche Mannschaft noch nie gegeben.

Kein Vergleich zum „Samba-Märchen“ 2014! 7:2 Tore in der Vorrunde und dann am 8. Juli 2014 in Belo Horizonte das legendäre 7:1 gegen Gastgeber Brasilien. „Ohne Worte“, so titelte BILD nach diesem Jahrhundertspiel, dem höchsten Halbfinal-Sieg aller Zeiten und der größten Blamage für die ruhmreiche „Selecao“.

2014 in Brasilien wurde bereits das erste Gruppenspiel für Welt- und Europameister Spanien zum Albtraum: 1:5 gegen die Niederlande und Bondscoach Aloysius Paulus Maria van Gaal, genannt Louis (Weltkarriere unter bürgerlichem Namen nicht möglich). Nach einer weiteren Pleite gegen Chile musste „La Furia Roja“ nach der Vorrunde nach Hause fahren.

Die größte Blamage

Wie Spanien, so verabschiedete sich auch Italienvier Jahre zuvor 2010 in Südafrika nach den Gruppenspielen. Und das nicht weniger blamabel! Nur 2 Unentschieden gegen Paraguay und Neuseeland (jeweils 1:1). In Katar 2022 fehlt die „Squadra Azzurra“ zum 2. Mal in Folge bei einer WM und das nach einem völlig überraschenden Knock-out im Playoff-Halbfinale gegen Nord-Mazedonien (0:1).

In Italien suchte man schon 1966 für neue Begriffe einer WM-Blamage. Der (damalige) Doppel-Weltmeister der Jahre 1934 und 1938 scheiterte bei der Endrunde in England am wohl krassesten Außenseiter Nordkorea (0:1).

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