Marokko und seine Stars Hakim Ziyech und Achraf Hakimi jubeln nach dem Einzug ins Viertelfinale nach Elfmeterkrimi gegen Spanien. Foto: Catherine Ivill/Getty Images.
Niederlande gegen Argentinien am Freitagabend in Lusail, England gegen Frankreich am Samstag in Al-Khor – Die WM in Katar kann sich über fehlende Spannung und Prominenz im Viertelfinale nicht beklagen. Das Portal Fussalldaten.de nennt Wahrheiten zum Viertelfinale.
Marokko ist der Partyschreck in der Wüste. Das letzte verbliebene arabischsprachige Land steht zum ersten Mal im Viertelfinale. 1986 scheiterten sie im Achtelfinale an Deutschland und Lothar Herbert Matthäus. Seitdem hieß es, frei nach Dr. Bert Schneider: „Verschollen im Atlasgebirge.“
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