Im „kicker“ spricht der Mittelfeldspieler Manuel Prietl über die Gründe, warum Arminia Bielefeld Sonntag in Mönchengladbach verloren hat (1:3). Für das Team um den Österreicher bedeutete das die erste Niederlage nach drei Unentschieden in dieser Bundesligasaison.
Laut dem Kapitän hätten nur wenige und kurze Phasen der Unaufmerksamkeit genügt, die das Spiel zu Gunsten der Hausherren entschieden hätten: „Es waren zwei Situationen in der zweiten Halbzeit, in der wir unachtsam waren.“ Dabei bezog sich der Profi auf den Auftritt seiner Mannschaft zwischen der 69. und 72. Spielminute. Innerhalb dieser drei Minuten besiegelte jeweils ein Tor von Lars Stindl und Denis Zakaria die Schlappe.
Beide Treffer wurden über die linke Abwehrseite von Patrick Hermann vorbereitet. „Da darf man nicht raus, da müssen wir ein Foul ziehen, da wissen wir, dass er ein richtig gutes Tempo hat“, kommentiert der Österreicher die Fehler. Ein Hauptgrund für die Gegentreffer sei das schlechte Stellungsspiel in diesen Situationen gewesen.
Das Gesamtresümee des 30-Jährigen fiel aber optimistisch aus: „Grundsätzlich war es kein schlechter Auftritt, wir waren sehr mutig.“ Als Beispiel führte der ehemalige U-Nationalspieler Konter in der zweiten Halbzeit an, die jedoch schlampig zu Ende gespielt wurden. Dennoch die richtige Einstellung: Vor dem Spiel wollten die Arminen forscher nach vorne agieren.
„Zum Fußballspielen gehört Selbstvertrauen“, erklärte Prietl. Dazu müsse man sich zwingen, auch wenn dabei Fehler passierten. Gegen Spitzenteams sei aber jeder davon fatal, da diese sofort ausgenutzt werden würden. „Das müssen wir abstellen. Das ist halt Bundesliga“, so der gebürtige Deutschlandsberger. Gleichzeitig ärgerte er sich auch über den Ausgang des Matches: „Denn natürlich will man etwas mitnehmen, wenn nan auswärts spielt.“
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