Foto: MIGUEL RIOPA/AFP via Getty Images
Mit dem FC Porto flog Jesus Corona Ende Februar gegen Bayer Leverkusen aus der Europa League. Dennoch spielt der Mexikaner eine starke Saison bei den Dragões. In der heimischen Liga NOS führt Porto die Tabelle an. Dabei ist Corona ein wichtiger Bestandteil der Mannschaft und unangefochtener Stammspieler. Offenbar sind mehrere europäische Vereine auf den 42-fachen mexikanischen Nationalspieler aufmerksam geworden. Darunter auch der FC Schalke 04.
Wie die portugiesische Sportzeitung „A Bola“ auf ihrer Internetseite berichtet, befinden sich die Königsblauen unter den Interessenten für einen Transfer des 27-Jährigen. Weitere Beobachter sind Inter Mailand, AS Rom, Sevilla, Valencia, Everton und West Ham. Allerdings wird Corona für all diese Vereine keinesfalls zum Schnäppchen. Zwar muss Porto durch Spielerverkäufe im Sommer Erlöse generieren, um die Auflagen des Financial Fairplays einzuhalten, doch beim Mexikaner will der Verein keine Abstriche machen. In Coronas Vertrag ist eine Ausstiegsklausel über 50 Millionen Euro verankert. Dieser Preis muss von möglichen Abnehmern bezahlt werden, um sich die Dienste des drittwertvollsten Spieler Mexikos (20 Millionen Euro Marktwert) zu sichern.
Corona wäre für viele Vereine ein Gewinn, weil er sehr flexibel einsetzbar ist. Bei Porto spielte er in dieser Saison schon mehrere Positionen. Eigentlich fühlt er sich im rechten Mittelfeld am wohlsten, doch auch auf der rechten Abwehrseite, im linken Mittelfeld und auf Rechtsaußen kam er schon zum Einsatz. Trotzdem ist es äußerst unrealistisch, dass Schalke ihn verpflichten wird. 50 Millionen Euro können und werden die Knappen sicherlich nicht bezahlen. Und selbst wenn Porto von den Forderungen noch etwas runter gehen sollte, ist es nur schwer vorstellbar, dass Schalke so viel Geld ausgeben wird . Zumal zuletzt auch über einen Transfer von Arkadiusz Malik diskutiert wurde. Beide Spieler könnten sich die Königsblauen bestimmt nicht leisten.
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