Borussia Mönchengladbach

Gladbach-Trainer Polanski ehrlich: „Das Schlimmste, was jetzt passieren kann …“

Werbung

„Das Schlimmste, was jetzt passieren kann“: Eugen Polanski mit ehrlichen Worten über Giovanni Reyna – und eine klare Ansage.

Gladbach-Trainer Polanski ehrlich: „Das Schlimmste, was jetzt passieren kann …“

Eugen Polanski spricht nach dem 1:3 von Borussia Mönchengladbach beim 1. FC Union Berlin am Freitagabend auf der Pressekonferenz über Giovanni Reyna und dessen Rückkehr auf den Rasen. Der Gladbach-Trainer zeigt sich erfreut über das Comeback seines Offensivspielers, mahnt jedoch gleichzeitig zur Vorsicht. Die Verletzungshistorie des 22-Jährigen bereitet dem Coach Sorgen.

Giovanni Reyna feierte gegen Union Berlin nach rund drei Wochen Pause sein Comeback. Der US-Amerikaner musste wegen muskulärer Probleme pausieren und kam in der 60. Minute für Yannik Engelhardt ins Spiel. Der 22-Jährige sammelte damit erstmals seit seiner Verletzung wieder wertvolle Spielpraxis im Dress der Fohlen.

Eugen Polanski betont die Notwendigkeit einer behutsamen Heranführung an die volle Belastung. „Bei Gio ist es schon so, dass wir insgesamt aufpassen müssen auf den Jungen. Er war in den letzten Jahren immer mal wieder verletzt“, erklärte der Gladbach-Trainer laut ligainsider.de. Die wiederholten Ausfallzeiten des Offensivspielers erfordern ein durchdachtes Vorgehen seitens des Trainerteams.

Der Coach äußert sich besorgt über die möglichen Konsequenzen einer zu schnellen Belastungssteigerung. „Das Schlimmste, was jetzt passieren kann, ist, dass er sich in zwei Spieltagen wieder verletzt“, so Eugen Polanski. Die Borussia plant daher einen individuell angepassten Trainingsplan für Giovanni Reyna.

Eugen Polanski erklärt die Strategie für die kommenden Wochen im Detail. „Deshalb müssen wir das Training für ihn so anpassen, dass es kontinuierlich immer weiter gesteigert wird. Dann muss er sich im Training aufdrängen, um auch Startelf spielen zu können“, führte der Gladbach-Trainer aus. Der 22-Jährige muss sich seine Startelfposition zunächst zurückerarbeiten.

Ein Einsatz von Beginn an steht für Giovanni Reyna beim nächsten Spiel gegen den FC Bayern München am 25. Oktober noch nicht zur Debatte. Eugen Polanski legt den Fokus klar auf die langfristige Fitness des US-Amerikaners. Der Trainer möchte den Offensivspieler dauerhaft fit bekommen und nicht durch überstürztes Handeln das Risiko einer erneuten Verletzung eingehen.

Giovanni Reyna kämpft seit Jahren mit wiederkehrenden Verletzungsproblemen. Die Borussia Mönchengladbach investiert nun viel Energie in ein speziell abgestimmtes Aufbauprogramm. Eugen Polanski weiß um die Qualitäten des 22-Jährigen, möchte jedoch kein unnötiges Risiko eingehen. Die nächsten Wochen zeigen, ob der vorsichtige Ansatz des Gladbach-Trainers Früchte trägt und Giovanni Reyna endlich zu alter Stärke zurückfindet.

Werbung

Ältere Artikel

Spygate erschüttert England: Southampton fliegt aus den Play-offs

Ein Skandal erschüttert den englischen Fußball – und trifft Southampton mit voller Wucht: Der Traditionsklub…

20. Mai 2026

Feiert Yaya Touré sein Comeback?

Bei Slovan Bratislava könnte ein echter Weltstar auf der Trainerbank Platz nehmen: Nach Informationen aus…

19. Mai 2026

Torwart schießt Volendam in die Relegation

Was für ein Finale, was für ein Held – und was für eine Geschichte: Ronald…

18. Mai 2026

Arsenal – Burnley Tipps, Prognose & Quoten | Premier League 18.05.2026

Arsenal steht kurz davor, eine über 20 Jahre lange Wartezeit zu beenden: Gewinnen die Gunners…

18. Mai 2026

Celtic raubt Hearts das Märchen

Am letzten Spieltag der schottischen Meisterschaft schrieb Celtic Glasgow das Happy End für sich und…

17. Mai 2026

Bayer Leverkusen – Hamburg Tipps, Prognose & Quoten | Bundesliga 16.05.2026

Bayer Leverkusen geht mit einer klaren, wenn auch komplizierten Rechnung in den letzten Bundesliga-Spieltag: Die…

16. Mai 2026

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.