Foto: Dean Mouhtaropoulos/Bongarts/Getty Images
Die Krise beim FC Schalke 04 ist überwunden. Nach dem Katastrophenstart in der Bundesliga mit fünf Niederlagen in Folge gab es zuletzt endlich wieder Jubel bei den Knappen. Nun soll nach der Länderspielpause in der Tabelle weiter Boden gut gemacht werden. Der Angriff auf die internationalen Plätze beginnt von Neuem.
Auch wenn die Schalker Verantwortlichen vor der Saison jeglichen Saisonzielen auswichen, ist die Qualifikation für den Europapokal stets Pflicht für Königsblau. Nach dem schlechten Start blieb der Klub weit hinter den eigenen Erwartungen. Doch die Erfolge in den letzten drei Spiele machen den Schalkern wieder Mut. Sportvorstand Christian Heidel sieht seinen Verein auf dem richtigen Weg. „Ich glaube nicht, dass die Mannschaft schlechter ist als in der vergangenen Saison.“ Man müsse sich in Hinblick auf die Neuzugängen „spielerisch nach wie vor finden“, verriet Heidel. Insgesamt sei das Team dank der Erfolgserlebnisse enger zusammengewachsen.
Von einer Kampfansage vor dem Spiel gegen Werder Bremen nahm der 55-Jährige allerdings Abstand. „Mir widerstrebt es, zu einem Zeitpunkt darüber zu philosophieren, an dem wir immer noch nur auf dem 15. Platz stehen“, sagte Heidel gegenüber dem „kicker“, und dämpfte damit die Euphorie. Man habe sich Selbstvertrauen zurückerobert, sei aber noch weit davon entfernt von einem Automatismus auszugehen, die Bremer zu schlagen.
Die anstehenden Wochen werden für Schalke richtungsweisend sein. Eine Siegesserie wäre bitter nötig, um noch einmal oben anzugreifen. Doch das wird alles andere als einfach. Mit Bremen, Leipzig, Hannover, Frankfurt, Nürnberg und Hoffenheim stehen einige harte Brocken bereit. Zudem trifft man am 8. Dezember im Derby auf Borussia Dortmund.
Der ungeliebte Nachbar ist sportlich wieder richtig gut unterwegs. Die Stimmen, die nach der Vizemeisterschaft der Schalker von einer Wachablösung des Revierrivalen sprachen, sind verstummt. Sportvorstand Heidel sieht Schalke trotzdem gestärkt im Vergleich zur Vergangenheit. „Ich finde, dass Schalke dem BVB als Verein nähergekommen ist. Schalke ist ein stabiles Gebilde geworden, das nicht umfällt, wenn mal ein Wind kommt. Ich bin sicher, da kann sogar Sturm aufziehen.“ Als Sinnbild bezeichnete er den Rückhalt der Fans. Auch in schlechten Zeiten standen die Anhänger hinter dem Verein, was den Manager sehr beeindruckte. Bleibt dieser Zusammenhalt erhalten, kann Schalke auch wieder oben angreifen.
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