Dan Mullan/Getty Images
Eine Rückkehr von Kaan Ayhan zum FC Schalke 04 nimmt offenbar erste Formen an. Laut türkischen Medienberichten soll es bereits Gespräche zwischen den Königsblauen und dem ehemaligen Nationalspieler gegeben haben.
Nach dem Bundesliga-Aufstieg laufen die Planungen beim FC Schalke 04 bereits auf Hochtouren. Dabei rückt nun angeblich ein alter Bekannter in den Fokus: Kaan Ayhan soll sich mit einer Rückkehr nach Gelsenkirchen beschäftigen. Darüber berichtet die türkische Sportzeitung Fanatik.
Der 31-Jährige steht aktuell noch bis 2028 bei Galatasaray Istanbul unter Vertrag, spielt beim türkischen Spitzenreiter jedoch nur noch eine Nebenrolle. In der laufenden Saison kam der türkische Nationalspieler lediglich auf 715 Einsatzminuten in 27 Pflichtspielen. Deshalb soll Galatasaray einem Wechsel im Sommer offenbar offen gegenüberstehen.
Laut „Fanatik“ habe es sogar bereits erste Gespräche zwischen Ayhan und Schalke gegeben. Für den gebürtigen Gelsenkirchener wäre eine Rückkehr zum Jugendverein demnach ein „absolutes Wunschszenario“ – auch wegen seines jüngeren Bruders Mertcan Ayhan, der sich auf Schalke inzwischen etabliert hat.
Dass Ayhan eine Rückkehr grundsätzlich reizt, machte er bereits selbst deutlich. „Ich habe schon immer gesagt: Ich würde vier, fünf Schritte entgegenkommen, wenn man das irgendwie hinkriegen kann“, sagte der Defensivspieler im vergangenen Jahr bei „Sky“. Eine erneute Bundesliga-Zeit mit Schalke schloss er ebenfalls nicht aus und zeigte sich dafür „auf jeden Fall“ offen.
Trotzdem bewertet „RevierSport“ die aktuellen Meldungen eher zurückhaltend. Demnach seien die Berichte momentan wohl vor allem als Spekulationen einzuordnen. Schließlich müsste Schalke nicht nur beim Gehalt und der Ablöse wirtschaftlich vernünftig handeln, sondern auch prüfen, ob auf Ayhans Positionen überhaupt konkreter Bedarf besteht. Sein Marktwert wird derzeit auf rund zwei Millionen Euro geschätzt.
Dennoch ist die Verbindung zwischen Ayhan und dem FC Schalke 04 weiterhin unübersehbar. Ob aus den ersten Spekulationen in den kommenden Wochen jedoch tatsächlich eine konkrete Rückholaktion wird, bleibt zunächst offen.
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