Foto: Lars Baron/Bongarts/Getty Images
Kasim Adams Nuhu sprach mit „Footballmadeinghana“ über den Grund für seinen temporären Wechsel zu Fortuna Düsseldorf, seinen Traum von der Premier League und warum er so zufrieden bei Fortuna Düsseldorf ist.
Das erste Jahr war bei der TSG 1899 Hoffenheim war für Kasim Adams Nuhu nicht einfach. Anfangs verpasste er aufgrund einer Verletzung viel. Zu Beginn der Rückrunde hatte er erneut mit Verletzungen zu kämpfen. Erst danach schien er sich zu etablieren. Beim Auswärtsspiel in Frankfurt durfte er zum dritten Mal in Folge ran. Doch gerade dann kassierte er beim Spiel in Frankfurt beim Spielstand von 2:1 eine gelb-rote Karte. Die Partie ging noch mit 2:3 verloren. Infolgedessen fasste der Innenverteidiger bei der TSG nicht mehr Fuß. Im Sommer war er sehr motiviert, und ging davon aus, bald mehr spielen zu können. Doch der neue Trainer, Alfred Schreuder, sah das anders: „Der neue Trainer sagte mir, dass er am Anfang wegen meiner Zeit beim Afrika-Cup nicht auf mich setzen wird. Ich wollte nicht schon wieder auf der Bank sitzen.“ Deshalb entschied er sich letztlich für einen Wechsel auf Zeit.
Er wechselte leihweise für ein Jahr zu Fortuna Düsseldorf. Dort stand er in den letzten sieben Pflichtspielen über die vollen 90 Minuten auf dem Platz. Dementsprechend zufrieden ist der 24-Jährige: „Der Trainer spricht viel mit mir. Der Trainer und der Sportdirektor Lutz Pfannestiel motivieren mich. Ich würde sagen, dass der Wechsel zu Fortuna Düsseldorf eine der besten Entscheidungen ist, die ich je getroffen habe.“ Für immer will er dennoch nicht bei den Fortunen bleiben. Kasim Adams Nuhu träumt von der Premier League: „In meiner Jugend in Ghana habe ich die Premier League viel verfolgt. Die meisten Ghanaer schauen die Premier League mehr als jede andere Liga. Es ist eine Liga, in der ich in Zukunft gerne spielen würde.“ Um diese Ziel zu erreichen, muss der Innenverteidiger weiterhin gute Leistungen zeigen. Derzeit scheint er auf einem recht guten Weg zu sein.
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