Ab Sommer wartet auf Sebastian Kehl der nächste Schritt. Borussia Dortmund und der Sportdirektor trennen sich. (Photo by Christof Koepsel/Getty Images)
Als Spieler absolvierte der 46-Jährige 229 Spiele für die Schwarzgelben und trug von 2002 bis 2015 das Trikot der Westfalen. In 2018 er das Amt des Lizenzspielerabteilungs-Leiters an, bevor er 2022 anfing, als Sportdirektor zu arbeiten. Für diese vielen Jahre zollte die Borussia ihm in einem offiziellen Statement Anerkennung und Dankbarkeit.
Unter Lars Ricken gab es für Kehl nie die Möglichkeit, selbst den Schritt zum Geschäftsführer Sport zu machen. Mit dem Abschied wird sich der ehemalige Mittelfeldspieler erhoffen, neue Wege in diese Richtung gehen zu können. Besonders der Hamburger SV scheint hohes Interesse zu haben.
Trotz seinem langen Dienst und vieler harter Arbeit gab es nicht immer nur positives Feedback. Die jetzige Saison dient als gutes Beispiel. Auf der einen Seite hat man unter ihm Carney Chukwuemeka und Jobe Bellingham geholt, die bislang durchwachsene Leistungen bringen. Insgesamt hat man die beiden für knapp über 50 Millionen Euro bezahlt. Bellingham erwies sich als gute Alternative in Sabitzers Ausfallzeit, aber sowohl bei ihm als auch bei Chukwuemeka haben sich die Verantwortlichen durchaus mehr erhofft.
Auf der anderen Seite hat er sich, trotz einiger Gegenwehr, für Niko Kovac eingesetzt, der bisher eine starke Saison spielen lässt. Zudem konnte man langfristig einen wichtigen Leistungsträger in Felix Nmecha binden.
Abschließend bleibt festzuhalten, dass sich im Sommer ein neuer Verein über seine Personalie freuen kann. Mit Sebastian Kehl erwartet den neuen Arbeitgeber eine Personalie, die nicht immer perfekt, aber immer mit Überzeugung arbeitet.
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