Photo by Christof Koepsel/Getty Images
Der SV Werder Bremen steht nach 23 Spieltagen mit nur 19 Punkten auf Platz 17 und steckt damit mitten im Abstiegskampf. Die Mannschaft von Trainer Daniel Thioune hat seit November 2025 nicht mehr gewonnen. Werder plant dennoch langfristig und hat laut der „Bild“ ein konkretes Angebot für Karbownik für die kommende Saison abgegeben. Der Vertrag des Polen läuft im Sommer 2026 aus. Er könnte die Berliner dementsprechend ablösefrei verlassen.
Trainer Daniel Thioune, der den 24-Jährigen aus seiner Zeit bei Fortuna Düsseldorf kennt, schätzt dessen Flexibilität. Karbownik kann links, rechts oder im Mittelfeld spielen. Bremen bietet dem Linksverteidiger ein Jahresgehalt von rund einer Million Euro – unabhängig von der Liga. Ob Thioune im Falle eines Abstiegs weiterhin Trainer des SVW bleibt, gilt jedoch als unwahrscheinlich.
Hertha BSC will laut der „Bild“ unbedingt mit Karbownik verlängern und setzt dabei auf das gute Umfeld. Der Pole fühlt sich in der Hauptstadt wohl und steht seit dem 9. Spieltag durchgehend in der Startelf. Trainer Leitl lobt seine Dynamik und Vielseitigkeit und soll den Wunsch nach einer Verlängerung persönlich hinterlegt haben. Doch die Aufstiegsträume sind nach der Klatsche beim SC Paderborn (2:5) vorerst geplatzt. Deshalb sondiert sein Berater weiterhin den Markt.
Für die Berliner wäre ein Abgang von Karbownik ein harter Schlag. Sportlich hat sich der 24-Jährige in dieser Saison weiterentwickelt und könnte auch künftig ein wichtiger Faktor sein. Finanziell würde der Alten Dame eine potenzielle Ablöse entgehen. Werder Bremen hingegen bekäme einen jungen, aber bereits erfahrenen und vielseitig einsetzbaren Spieler ablösefrei.
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