Foto: Thomas Eisenhuth/Bongarts/Getty Images
76 Treffer erzielte der SC Paderborn in der vergangenen Zweitligasaison. Auch wenn das Toreschießen in der 2.Liga deutlich einfacher fällt, möchte Trainer Steffen Baumgart weiterhin offensiv spielen lassen. Dies wurde besonders beim Liga-Auftakt in Leverkusen deutlich. Obwohl der SC die Begegnung am Ende mit 3:2 verlor, zeigte die Mannschaft eine ansprechende Leistung. Vor allem der offensive Powerfußball bringt Hoffnung für die kommenden Spiele.
Dass ein Aufsteiger derart offensiv aufläuft, wie die Paderborner, ist eher unüblich. Für Trainer Steffen Baumgart war die Niederlage dennoch ein wenig ärgerlich. „Viele Sachen haben wir nicht gut ausgespielt. Da hatten wir nicht die Ruhe und Sicherheit nach Ballgewinnen, sonst hätte aus der einen Situation mehr entstehen können“, sagte der SC-Trainer dem „Kicker“. Von dem mutigen Offensivfußball sah man besonders in der ersten Hälfte viel. Zur Halbzeit stand es noch 2:2-Unentschieden, ehe Kevin Volland in der 69.Minute den Siegtreffer erzielte. In der zweiten Hälfte stand Paderborn defensiver, da das hohe Tempo aus der ersten Halbzeit viel Kraft kostete.
Auch wenn Paderborn weiterhin mit furchtlosem Powerfußball spielen möchte, benötigt die Baumgart-Elf mehr Sicherheit in der Defensive. Besonders gegen effektivere Mannschaften, als Bayer Leverkusen, muss der Aufsteiger mehr Torchancen verhindern. An der Spielweise wird sich definitiv nichts ändern. „Wer uns kennt, der weiß, dass wir die Eier haben, so zu spielen. Wir spielen schon lange so und werden es auch weiter machen“, lautet die Marschroute des Trainers. Bereits am kommenden Samstag gegen Freiburg, ist das Ziel die ersten drei Punkte einzufahren.
Die Arbeit des SCP-Trainers kann sich bislang sehen lassen. Nachdem der 47-Jährige den Klub in der 3.Liga übernahm, gelang ihm innerhalb von drei Jahren der Gang in die Bundesliga. Aufgrund der guten Ergebnisse verlängerte Sport-Geschäftsführer Martin Przondziono vorige Woche den Vertrag von Baumgart bis 2021. Dabei war besonders die Spielweise ein Grund für die Weiterarbeit. „Da fallen dann eben mehr Tore als bei den anderen, aber eben auch vorne“ lauteten die Worte von Przondziono.
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