SG Dynamo Dresden

Dynamo Dresden Keeper Broll: „Wir müssen weiter an uns glauben“

Werbung

Seit dieser Saison steht Kevin Broll im Kasten von Zweitligist Dynamo Dresden. Der 24-jährige wechselte im Sommer vom Drittligisten SG Sonnenhof Großaspach nach Dresden und nahm unverzüglich die Position des Stammkeepers ein. Mit „SPORTBUZZER“ spricht er über die aktuelle Situation seines Vereins.

Broll: „Uns fehlt noch diese Durchschlagskraft“

Für Dynamo Dresden verlief der Start in die aktuelle Bundesligasaison alles andere als erfolgreich. Nach zehn Spieltagen steht die Mannschaft mit nur neun Punkten auf Platz 17 der Tabelle. Nur der SV Wehen Wiesbaden hat weniger Punkte. Dresden spielt also schon jetzt gegen den Abstieg. Am vergangenen Freitag verlor die Mannschaft von Cheftrainer Christian Fiél mit 0:2 gegen Greuther Fürth. Kevin Broll weiß, woran es der Mannschaft derzeit fehlt: „An und für sich haben wir eigentlich nicht schlecht gespielt. Uns fehlt einfach noch diese Durchschlagskraft, dieser letzte Wille vorne, dieser letzte Pass.“

Zudem erklärt er, was er von sich und seinem Team in Zukunft erwartet. „Wir müssen weiter an uns glauben, einfach weiterarbeiten. Es bringt jetzt nichts, den Kopf in den Sand zu stecken oder sonst irgendwas. Denn sonst machen wir uns ja nur selber kaputt.“ Insgesamt zeigt sich der 24-Jährige optimistisch: „Was bringt es einem jetzt, die ganze Woche schlecht gelaunt zu trainieren? Im Fußball ist immer alles möglich, da kannst du viel gewinnen, kannst viel verlieren.“

Nächster Gegner: Arminia Bielefeld

Am Samstag kommt der Tabellendritte Arminia Bielefeld nach Dresden. Im Pokal folgt dann das Spiel gegen Hertha BSC, ehe es in der Liga zum Duell gegen den VfB Stuttgart geht. Broll hat Respekt vor den nächsten Gegnern, möchte sich aber nicht verstecken und zeigt keine Angst: „Das sind große Namen, aber im Fußball muss man immer von Spieltag zu Spieltag denken. Man soll nicht immer sagen: ,Weil sie jetzt oben sind, haben sie jetzt die besseren Karten‘. Und gegen Bielefeld gibt es für den Torhüter nur eine Lösung: „Wir brauchen auf jeden Fall elf Spieler, die unbedingt gewinnen.“

Der gebürtige Mannheimer lässt sich auch von kritischen Stimmen aus den Medien oder dem Umfeld nicht verunsichern: „Man darf sich jetzt wirklich nicht runtermachen oder sich von irgendwelchen Leuten beeinflussen lassen. Da muss man jetzt die Eier in der Hose haben und einfach weitermachen. Fertig, aus.“

Werbung

Ältere Artikel

Adeyemi wird deutlich! BVB-Star äußert sich zu Wechselgerüchten

In den vergangenen Wochen stand Karim Adeyemi immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit. Ob delikate…

15. Februar 2026

Newcastle Kapitän Bruno Guimaraes fällt für längeren Zeitraum aus

Im Spiel gegen Tottenham verletzte sich der Kapitän von Newcastle United. Bruno Guimaraes fällt möglicherweise…

15. Februar 2026

Birdie oder Abflug? Das steckte hinter Leon Goretzkas Torjubel

Leon Goretzka stand beim 3:0-Sieg des FC Bayern München bei Werder Bremen erstmals seit langer…

15. Februar 2026

Neun Talente, ein Ziel: Bayer Leverkusen baut am Meisterteam

Bayer 04 Leverkusen überzeugt seit mehreren Jahren mit einer klaren Transferphilosophie: junge Spieler verpflichten, entwickeln…

15. Februar 2026

Befreiungsschlag im Norden: Schalke erobert die Spitze zurück

Der Bann ist gebrochen: Der FC Schalke 04 gewinnt erstmals im Kalenderjahr 2026 und springt…

15. Februar 2026

Entscheidung gefallen: Salah will den FC Liverpool verlassen

In den vergangenen Wochen und Monaten gab es einige Spekulationen rund um die Zukunft von…

15. Februar 2026

Wir verwenden Cookies, um Ihnen das beste Nutzererlebnis bieten zu können. Wenn Sie fortfahren, diese Seite zu verwenden, nehmen wir an, dass Sie damit einverstanden sind.