Foto: Imago Images
Sebastian Griesbeck von Union Berlin scheint die Eisernen nach einem Jahr schon wieder zu verlassen. Am Deadline Day soll er laut „Sky“ zu Greuther Fürth wechseln. Er nehme am heutigen Training der Berliner bereits nicht mehr teil.
Der 30-Jährige ist bei Union in der letzten Saison eigentlich nur als Joker zum Einsatz gekommen und wartet immer noch auf seinen Durchbruch in der 1. Bundesliga. Oft stand er, genauso wie diese Saison, nicht mal im Kader von Trainer Urs Fischer. Seine Chancen auf Einsatzzeit im zentralen Mittelfeld sind durch die Verpflichtung von Kevin Möhwald von Werder Bremen zuletzt sogar noch weiter gesunken. Deshalb würde ein Wechsel auch nicht überraschend kommen. Die Eisernen sind anscheinend auch bereit ihn abzugeben. 2020 wechselte er ablösefrei vom 1. FC Heidenheim an die Alte Försterei und absolvierte dort 27 Partien. Dabei lieferte er eine Vorlage und blieb torlos.
Dem Oberhaus bleibt Griesbeck aber offenbar erhalten. Sein neuer Arbeitgeber soll schließlich Aufsteiger Fürth sein. Die können nach nur einem Punkt aus drei Spielen und dem Ausscheiden in der ersten Runde des DFB Pokals gegen Regionalligist Babelsberg eine Verstärkung im defensiven Mittelfeld gut gebrauchen. Griesbeck hätte jetzt obendrein noch Zeit sich in Ruhe in der Mannschaft einzufinden, da jetzt erstmal Länderspielpause ist. Die könnte Fürth nutzen, um sich mit ihm zusammen auf das nächste Heimspiel gegen Spitzenreiter VfL Wolfsburg vorzubereiten.
Einen ersten Einsatz könnte der ehemalige Heidenheimer schon im Testspiel gegen Zweitliga-Tabellenführer Jahn Regensburg bekommen. Offiziell ist der Wechsel jedoch noch nicht. Dafür hat das Kleeblatt aber nur noch heute Zeit. Dann schließt das diesjährige Sommer-Transferfenster.
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