1. FC Heidenheim 1846

Relegation Elversberg vs. Heidenheim 1:2 – Was für ein Schlussspurt…

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SV Elversberg gegen den 1. FC Heidenheim 1:2 (1:1 / Hinspiel: 2:2) LIVE bei Fussballdaten.de und es blieb auch nach der zweiten Halbzeit eine enge Kiste. Am Ende wurde es ein Last-Minute-Drama. Die Bundesliga-Relegation 2025 mit Elversberg und Heidenheim – Auch im 16. Versuch in Folge konnte der Zweitligist sein Heimspiel nicht gewinnen. Das war zuletzt dem 1. FC Nürnberg gegen den FC Energie Cottbus (2:0, 2009) gelungen.

Aber, gehen wir direkt rein in die zweite Halbzeit – die Elversberger scheinbar mit dem 2:1 (47.) durch Fisnik Asllani, doch dem Treffer ging eine hauchzarte Abseitsstellung voraus.

Damit blieb es auch nach 52 Minuten und lange VAR-Überprüfung bei nur einem einzigen Torschuss für die Gastgeber auf das Tor von FCH-Keeper Kevin Müller.

Elversberg gegen Heidenheim in der Relegation: Alles reine Nervensache

Die erste Ecke für Elversberg gab es erst nach 72 Minuten. Zu diesem Zeitpunkt lebte die Partie fast nur von der Spannung.

  • Nach 70 Minuten stand der XGoals-Wert von Heidenheim bei 1,1.
  • Elversberg kam in dieser Statistik nur auf 0,64.
  • Kurios: Kevin Müller hatte mit 1,64 bis dato die höchste Pass-Effizienz bei den Heidenheimern.

„Die Leute tun alles dafür, um Elversberg anzufeuern“, sagte SAT-1-Experte Lars Stindl in der Schlussphase, als viele im Stadion auf den Lucky Punch hofften.

Aus Elversberger Sicht mit 65 Prozent Ballbesitz ab der 90. Minute sicher kein schlechter Gedanke, aber die letzte Chance hatte Budu Zivzivadze (90. + 4), der Georgier vom FCH verzog aber von der Strafraummarke klar, war in der zweiten Hälfte kein Faktor.

Die 95. Minute: „Dramatik können wir!“

Aber; Den Lucky Punch setzten die Heidenheimer trotzdem – 12 Sekunden vor dem Ende.

  • Leo Scienza (90. + 5) veredelte den Konter, der den 1. FC Heidenheim in der Bundesliga hielt. Dieser Treffer hatte eine Wahrscheinlichkeit von gerade mal 16 Prozent.
  • Die Schussgeschwindigkeit lag bei 106 km/h – Der Schuss zur Bundesliga.

Dennoch: Heidenheim spielte es mit der ganzen Erfahrung aus Bundesliga und Conference League, Elversberg als vierter Bundesligist aus dem Saarland nach dem 1. FC Saarbrücken, Borussia Neunkirchen und dem FC Homburg – es blieb ein Traum.

„Wir können jetzt einen Haken hinter diese Saison machen“, sagte FCH-Kapitän Patrick Mainka direkt nach Spielende bei SAT1, „Dramatik können wir.“

 

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