Wechselt Kölns Dejan Ljubicic nach Wolfsburg? (Foto: NICOLAS TUCAT/AFP via Getty Images)
Es steht und fällt mit dem 1. FC Köln, ob alle deutsche Vereine international überwintern. Dieses Kunststück gelang den deutschen Vereinen das letzte Mal in der Saison 2014/15, als mit dem FC Bayern, Borussia Dortmund, Bayer 04 Leverkusen und Schalke 04 alle Champions League Teilnehmer in das Achtelfinale einzogen. Und gleichzeitig Borussia Mönchengladbach und der VfL Wolfsburg in der Europa League eine Runde weiter kamen.
Zusätzlich wäre es das erste Mal, dass acht Mannschaften aus der Bundesliga in den europäischen Pokalen überwintern. Da der FC Bayern, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Eintracht Frankfurt im Champions League Achtelfinale stehen und auch Bayer Leverkusen dank eines 3. Platzes in der Europa League weitermachen darf. Hinzu kommt, dass der SC Freiburg bereits sicher für die nächste Runde in der Europa League qualifiziert ist und Union Berlin zumindest den 3. Platz in ihrer Gruppe sicher haben. Der immerhin eine Teilnahme an der nächsten Europa Conference League Runde garantiert.
Dabei haben die Kölner ihr Weiterkommen noch in der eigenen Hand. So bietet die aktuelle Gruppenkonstellation noch alle drei Möglichkeiten für den FC. Sollten die Kölner nämlich ihr Heimspiel gegen Nizza gewinnen und Partizan gleichzeitig nur Unentschieden spielen oder gar verlieren, dann wäre Köln sogar noch Gruppenerster. Sollte Belgrad allerdings gegen den 1. FC Slovacko gewinnen, wäre Köln im Falle eines eigenen Sieges Gruppenzweiter. Der schlimmste Fall aus Sicht der Deutschen wäre eine Niederlage oder ein Unentschieden der Geißböcke. Denn aufgrund des direkten Vergleiches wäre Belgrad bei Punktgleichheit vor dem 1. FC Köln. Somit kann das Motto für die Domstädter nur eines sein – „Gewinnen um jeden Preis!“.
Das Hinspiel zwischen dem 1. FC Köln und OGC Nizza war weitestgehend von Fanausschreitungen überschattet. Dabei wurden 32 Personen verletzt, vier Personen mussten in ein Krankenhaus und ein Mann fiel vom Mittelrang in den Unterrang. Szenen, die alle Beteiligten nicht noch einmal sehen möchten. Deswegen arbeitet die Polizei, die Stadt und der FC nun eng miteinander, um dies zu verhindern. So wurde in der Stadt ein allgemeines Fanmarschverbot ausgesprochen, um die rund 800 erwarteten Gästefans im Zaun zu halten.
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