1. FC Köln

Katterbach, Paqarada, Hector: Linksverteidiger-Rochade beim 1. FC Köln

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Beim 1. FC Köln kommt bei der Personalplanung für die Linksverteidiger-Position Bewegung ins Spiel. Noah Katterbach, der zuletzt an den FC Basel verliehen war, bricht seine Zelte in der Schweiz ab und schließt sich vorerst für ein halbes Jahr dem Hamburger SV an. Alle drei beteiligten Klubs haben bereits eine Einigung erzielt. Während noch letzte Details geklärt werden, weilt der 21-Jährige schon im Trainingslager der Hanseaten.

Indes sollen sich die Geißböcke mit Leart Paqarada vom FC St. Pauli so gut wie einig über einen Wechsel im Sommer sein, wie das ‚Hamburger Abendblatt‘ berichtet. Wie es nach der Saison in Köln mit Kapitän Jonas Hector weitergeht, steht derweil immer noch in den Sternen.

Katterbach in Köln ohne Zukunft?

Das Kölner Eigengewächs Katterbach befindet sich nunmehr seit fast zwei Jahren in einer mehr oder weniger schwerwiegenden Schaffenskrise. Dabei galt der Abwehrspieler lange als eines der größten Talente im deutschen Fußball. So wurde er in den Jahren 2018 und 2020 gar mit der Fritz-Walter-Medaille in Gold ausgezeichnet.

Nach vielversprechenden Auftritten in seinem ersten Profijahr fiel Katterbach zum Ende der Saison 2020/21 in ein Leistungsloch. Trainer Steffen Baumgart schob den U21-Nationalspieler in der Folge in die zweite Mannschaft ab. Im vergangenen Winter wechselte Katterbach dann leihweise zum FC Basel. Dort zeigte er zwar ordentliche Ansätze, fand sich zuletzt aber wieder häufiger nur noch auf der Reservebank wieder.

Während seiner Leihe zum Hamburger SV will der talentierte Linksverteidiger nun wieder zu alter Stärke finden. Katterbachs Vertrag in Köln läuft noch bis 2024. Nach derzeitigem Stand erscheint es unwahrscheinlich, dass der 1,80 Meter große Linksfuß noch einmal für die Domstädter auflaufen wird.

Paqarada soll im Sommer kommen – Vorgriff auf Hector-Abschied?

Ein Indiz dafür ist nicht zuletzt, dass Köln mit Leart Paqarada schon den nächsten Linksverteidiger an der Angel hat. Der Kontrakt des 28-Jährigen beim FC St. Pauli läuft im Sommer aus. Eine Ablöse würde also nicht fällig werden. Die Vermutung liegt nahe, dass sich der Tabellen-13. der Bundesliga mit dem wohl bevorstehenden Paqarada-Deal schon vorzeitig für einen möglichen Abschied von Stamm-Linksverteidiger Jonas Hector wappnen will.

Der FC-Kapitän hält sich weiterhin bedeckt, was seine Zukunft im Profifußball betrifft. Seit geraumer Zeit halten sich Spekulationen, dass der ehemalige Nationalspieler seine Karriere mit Vertragsende im Sommer beenden könnte. ‚Sky‘ berichtete zuletzt, dass Hector nach wie vor „keine finale Entscheidung über seine Zukunft getroffen“ habe.

Auch intern weiß man bei den Geißböcken also noch nicht, ob man für die kommende Saison mit dem Kölner Urgestein planen kann oder nicht.

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