Foto: Alex Grimm/Getty Images
Mit dem 17. Tabellenplatz steht Mainz 05 derzeit in der Bredouille, am Ende der Saison möglicherweise den Gang in die 2. Bundesliga antreten zu müssen. Nun hat sich Sportvorstand Christian Heidel zu den Folgen eines drohenden Abstiegs geäußert.
In einem Interview mit „Sky“ hat sich Mainz-Sportvorstand Christian Heidel zu dem Szenario geäußert, dass die 05er am Saisonende in die 2. Bundesliga absteigen müssen. Dabei würden die Mainzer besonders feinen finanziellen Verlust in Kauf nehmen müssen. „Einbußen von fünfzig Prozent bei unserer größten Einnahmequelle täten uns natürlich weh“, meinte Heidel. Das Budget für den Lizenzspielerbereich, in welchem in der aktuellen Saison 45 Millionen Euro stecken, würde im Abstiegsfall auf rund 23 Millionen Euro reduziert werden.
„Für die zweite Liga ist das sicherlich ein Topwert, für uns aber dennoch ein gravierender Einschnitt“, so Heidel weiter. Seiner Aussage zufolge seien in den Verträgen mit den Stars im Abstiegsfall niedrigere Gehälter verankert. Diese würden sich „um mehr als die Hälfte reduzieren“.
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