Bundesliga

290 Millionen Euro: Megasumme wird für Chelsea-Stars gefordert

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Der FC Chelsea ist in der Ära Boehly als einer der spendabelsten Klubs des Weltfußballs bekannt. Im kommendem Sommer könnten die Blues aber selbst ihre Kassen füllen. Enzo Fernández und Cole Palmer könnten bis zu 290 Millionen Euro einbringen.

Enzo Fernandez liebäugelt mit Madrid

Mittelfeldspieler Enzo Fernández wird bereits seit längerem mit einem Wechsel in Verbindung gebracht. Als größter Kandidat gilt Real Madrid. Ein Grund für den Abgang soll der Vorstand der Blues sein. Der Argentinier soll mit einigen Entscheidungen der Chelsea-Bosse sein, darunter die Entlassung von Enzo Maresca zu Jahresbeginn. „Ich verstehe es nicht.“, kommentierte Fernandez nach dem Champions League-Aus gegen Paris Saint-Germain vor der Länderspielpause.

Zuletzt heizte der Weltmeister von 2022 die Gerüchte selbst an. Im Interview mit dem YouTube-Kanal „Avirales“ erklärte er: „Ich würde gerne in Madrid leben. Ich mag Madrid sehr, es erinnert mich an Buenos Aires.“ Dabei ist auch die Sprache ein wichtiger Faktor. „Ich komme mit Englisch zurecht, aber würde mich auf Spanisch wohler fühlen.“, hieß es vom Argentinier.

Enzo Fernandez kam im Januar 2023 für 121 Millionen Euro zum FC Chelsea. Dort ist er einer der Schlüsselspieler. Dementsprechend hoch müsste auch eine Ablöse ausfallen. Der Vertrag von Fernandez läuft bis Sommer 2032. Real Madrid müsste wohl ebenfalls um die 120 Millionen Euro auf den Tisch legen. Die Königlichen träumen auch von der Verpflichtung von Rodri. Der Manchester City-Star dürfte zwar günstiger ausfallen, fraglich ist allerdings ob Real Madrid beide Mittelfeldspieler verpflichten will. Auch PSG soll an Fernandez dran sein.

Monstersumme wegen Heimweh?

Der zweite Wechselkandidat ist Angreifer Cole Palmer. Der 23-Jährige denkt an eine Rückkehr nach Manchester, wie das englische Portal „TEAMtalk“ berichtet. Palmer stammt aus der Jugend von Manchester City, Stadtrivale United wäre demnach aber das bevorzugte Ziel. Im Sommer 2023 verließ er die „Citizens“ und blühte seitdem bei Chelsea zu einem der besten Premier League-Spieler auf. Das Leben an der Stamford Bridge soll Palmer aber zunehmend weniger gefallen. Seine Familie und Freunde wohnen weiterhin in Manchester.

Als weitere potenzielle Abnehmer gelten auch der FC Bayern München und Real Madrid, wie die britische „The Sun“ schreibt. Als Ablösesumme stehen 170 Millionen Euro im Raum. Für beide Vereine wäre dies mit Abstand der teuerste Neuzugang der Vereinsgeschichte. Im Weltfußball waren bisher lediglich Neymar (222 Millionen Euro) und Kylian Mbappé (180 Millionen Euro) teurer.

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