Stuart Franklin/Getty Images
Bayer 04 Leverkusen blickt auf eine Saison mit Höhen und Tiefen zurück und bangt nun um die Königsklasse in der nächsten Spielzeit. Jetzt zittert die Werkself drei Spieltage vor Saisonende um die Champions-League-Qualifikation. Mit 55 Punkten steht man auf Rang sechs, zwei Punkte hinter Platz vier. Und die verbleibenden Aufgaben gegen RB Leipzig, den VfB Stuttgart und den Hamburger SV haben es in sich. Was ein Verpassen der Königsklasse bedeuten würde, zeigt ein Bericht von 90min.de.
Alejandro Grimaldo gilt als der wahrscheinlichste Abgang, sofern Bayer 04 Leverkusen tatsächlich die Champions League verpassen sollte. Der Spanier hat in 142 Pflichtspielen 74 Torbeteiligungen geliefert, ist Vize-Kapitän und das Herzstück auf der linken Seite. Allerdings hat er in der Vergangenheit mehrfach angedeutet, sich einen Wechsel nach Spanien vorstellen zu können. Der FC Barcelona soll konkretes Interesse an einer Verpflichtung des Spielers zeigen
Ebenfalls unsicher ist die Zukunft von Malik Tillman, für den Leverkusen im Sommer 35 Millionen Euro auf den Tisch legte. In 39 Pflichtspielen stehen acht Tore und eine Vorlage. Tillman soll zudem kein einfaches Verhältnis zu Trainer Kasper Hjulmand haben. Brentford und der FC Fulham sollen bereits Interesse signalisiert haben.
Überraschender ist der Name Christian Kofane auf der Liste möglicher Abgänge. Der 19-jährige Kameruner wechselte im Sommer aus der zweiten spanischen Liga nach Leverkusen und lieferte sofort ab. Sieben Tore und acht Vorlagen in 42 Pflichtspielen sprechen hierbei eine eindeutige Sprache.
Der FC Arsenal soll laut 90min.de bereit sein, bis zu 100 Millionen Euro für Kofane auf den zu bezahlen. Auch der FC Bayern München hat bereits Interesse angemeldet.
Equi Fernandez war erst im vergangenen Sommer aus Saudi-Arabien gekommen und hat die Erwartungen bislang nicht erfüllt. Er ist im zentralen Mittelfeld nur die dritte Kraft hinter Aleix Garcia und Exequiel Palacios und sorgte zuletzt beim Auswärtsspiel in Dortmund mit einer verweigerten Einwechslung für Aufsehen.
Palacios hingegen dürfte trotz allem bleiben. Der Argentinier ist Publikumsliebling und Führungsspieler und hat seinen Vertrag erst vergangenes Jahr bis 2030 verlängert
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