Foto: Lars Baron/Getty Images
Die Zukunft von BVB-Star Jude Bellingham ist weiterhin unklar. Wie die „Sport Bild“ berichtet, traf der 19-Jährige nun eine Grundsatzentscheidung, die das Bewerberfeld deutlich reduzieren würde. Mehrere europäische Top-Klubs wollen den Mittelfeldspieler im Sommer verpflichten. Real Madrid gilt als Topfavorit.
Wie der italienische Sportjournalist Gianluca Di Marzio vor einigen Tagen berichtete, habe Paris St. Germain Kontakt zum Engländer aufgenommen. Auch Manchester City, der FC Chelsea, Real Madrid und der FC Liverpool zeigten Interesse. Ein Wechsel zu einem mit Scheich- oder Milliardärsgeld gespeisten Klub soll nun aber nicht mehr infrage kommen.
Bellingham gehe es um „Leidenschaft, Ehre, Ansehen und Ruhm“ statt um Geld oder Titel mit Projekt-Vereinen. Auch ein Verbleib bei Borussia Dortmund ist nicht ausgeschlossen. Es ist jedoch kein Geheimnis, dass Bellingham dem BVB sportlich längst entwachsen ist. Die Borussen rechnen daher im kommenden Sommer mit bis zu zwei Angeboten.
Der FC Liverpool hatte Bellingham ganz oben auf seiner Wunschliste. Die „Reds“ werden wohl die Qualifikation für die Champions League verpassen und damit einiges an Attraktivität einbüßen. Wie Patrick Berger von „Sport1“ und „Sky UK“ berichten, soll sich der Premier League-Klub nun endgültig aus dem Poker um Bellingham zurückgezogen haben. Der Klopp-Klub ist wohl nicht in der Lage, die geforderte Ablöse zu stemmen. Ein 100-Millionen-Transfer zähle nicht zur Strategie der „Reds“.
Dementsprechend stehen die Zeichen im Falle eines Abgangs zunehmend auf Real Madrid. Laut der „Sport Bild“ möchten die „Königlichen“ den englischen Nationalspieler verpflichten und sind bereit, eine Sockelablöse von 100 Millionen Euro zu zahlen.
Der BVB fordert allerdings bis zu 150 Millionen Euro. Trotz der deutlichen Diskrepanz könnten die Madrilenen von den guten Beziehungen zwischen Dortmund-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und Real-Präsident Florentino Pérez profitieren. Der Vertrag des 19-Jährigen beim Bundesligisten läuft noch bis 2025. Bellingham war 2020 für 25 Millionen Euro von Birmingham City gekommen.
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