Borussia Dortmund

BVB: Bergamos Hans Hateboer der neue Rechtsverteidiger?

Nach dem geplatzten Wechsel von Stephan Lichtsteiner fahndet Borussia Dortmund weiterhin nach einem Konkurrenten für den Polen Lukasz Pisczcek. Dieser wurde nun offenbar in der Serie A gefunden. Dabei handelt es sich um den 24-jährigen Hans Hateboer, der im Januar 2017 vom FC Groningen zu Atalanta Bergamo wechselte.

Lichtsteiner wechselt nicht nach Dortmund

Stephan Lichtsteiner stand kurz vor einem Wechsel nach Dortmund. Italienische sowie deutsche Medien berichteten übereinstimmend über das Interesse des BVB. Der Kapitän der Schweizer Nationalmannschaft sollte gemeinsam mit Lukasz Piszczek die rechte Abwehrseite bearbeiten. Allerdings hat sich der Transfer zerschlagen. Wie der “kicker” berichtet, hat sich der zukünftige BVB-Trainer, Lucien Favre, gegen eine Verpflichtung des 34-Jährigen ausgesprochen.

Auch der Spieler hat diese Meldung mittlerweile bestätigt. “Ich gehe nicht zum BVB. Wir haben uns nicht gefunden. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen”, so Lichtsteiner im “Blick“.

Hans Hateboer im Fokus des BVB

Nach Informationen des italienischen Journalisten “Matteo Pedrosi” rückt nun Hans Hateboer in den Fokus des BVB. Dort soll der 24-Jährige als möglicher Nachfolger für Lukasz Piszczek aufgebaut werden. In der laufenden Saison der Serie A zählte Hateboer in Bergamo meist zur Startelf, kam allerdings meist im rechen Mittelfeld zum Zuge. Im März debütierte der Niederländer zudem für die Nationalmannschaft seines Landes.

Bereits zu dieser Zeit machten Gerüchte über einen vorzeitigen Abschied die Runde. Nun hat wohl Borussia Dortmund ein Auge auf den Rechtsverteidiger geworfen. Insgesamt hat der 24-Jährige wettbewerbsübergreifend 40 Spiele für Atalanta Bergamo absolviert. Der Vertrag des Rechtsverteidigers gilt noch bis 2020. Von “Transfermarkt” wird der Marktwert des Spielers aktuell auf drei Millionen Euro geschätzt.

Neu ist das Gerücht jedoch nicht. Bereits im März wurde Hateboer mit Borussia Dortmund in Verbindung gebracht. Damals zählte auch Borussia Mönchengladbach zu den Interessenten.

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