DORTMUND, GERMANY - MAY 01: Jadon Sancho of Borussia Dortmund shows appreciation to the fans at full-time following the team's victory in the UEFA Champions League semi-final first leg match between Borussia Dortmund and Paris Saint-Germain at Signal Iduna Park on May 01, 2024 in Dortmund, Germany. (Photo by Lars Baron/Getty Images)
Im Sommer könnte es zu einer erneuten Rückkehr von Jadon Sancho zu Borussia Dortmund kommen. Der Wechsel des Engländers zum BVB wird immer konkreter. Das hat ein Verantwortlicher der Schwarz-Gelben nun selbst bestätigt.
„Wir beschäftigen uns derzeit mit sehr vielen Spielern und durchleuchten sie. Wir prüfen, ob sie uns besser machen können. Das machen wir auch bei Jadon“, sagte der Sportgeschäftsführer des BVB in einem Interview mit der „Sport Bild“.
Es ist das erste Mal, dass ein Verantwortlicher der Schwarz-Gelben das Interesse der Dortmunder an Jadon Sancho für den kommenden Sommer bestätigt. Bislang hatte es seitens der Medien lediglich Spekulationen gegeben, ob ein Transfer möglich wäre.
Derzeit steht Jadon Sancho noch bei Manchester United unter Vertrag, ist allerdings bis Saisonende an Aston Villa ausgeliehen. Das Arbeitspapier des Engländers bei den Red Devils läuft in diesem Sommer aus. Zwar besitzt United die Option, den Kontrakt nochmal um ein Jahr zu verlängern, doch dieses Szenario ist Medienberichten zufolge ausgeschlossen. Der Offensivspieler kommt im Sommer in jedem Fall ablösefrei auf den Markt.
Laut der „Sport Bild“ wäre ein Wechsel von Jadon Sancho nach Dortmund nur dann möglich, wenn er auf einen erheblichen Teil seines aktuellen Gehalts verzichtet. Derzeit soll er bei Manchester United zwischen 15 und 16 Millionen Euro verdienen. Beim BVB würde ihn ein jährliches Salär von fünf bis sechs Millionen Euro erwarten. Mit Bonuszahlungen könnte sein Gehalt dann noch etwas ansteigen. Laut „Sky“ wäre Jadon Sancho zu diesem Gehaltsverzicht bereit.
Wie das Boulevardmagazin berichtet, gibt es beim BVB zudem einige Fürsprecher, was Jadon Sancho angeht. Neben Ex-Sportdirektor Sebastian Kehl sollen auch Lars Ricken, Präsident Hans-Joachim Watzke und Niko Kovac einem Transfer positiv gegenüberstehen. Die Position von Kehl-Nachfolger Ole Book ist hingegen noch offen.
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