Foto: ANDREAS SOLARO/AFP/Getty Images
In 27 Tagen startet die Bundesliga mit der Partie FC Bayern München gegen Hertha BSC offiziell in die Spielzeit 2019/2020. Bis dahin werden noch einige Akteure die Arbeitgeber innerhalb der Liga wechseln. Andere Spieler werden neu in die höchste Spielklasse Deutschlands kommen oder sie verlassen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in die Bundesliga wechseln wird Patrik Schick von der AS Rom. Der 23-Jährige hat noch Pläne in Italien.
In den Transferfenstern werden Borussia Dortmund und Bayer 04 Leverkusen regelmäßig mit den gleichen Spielern in Verbindung gebracht. Das hat seine Gründe. Beide Vereine verfolgen eine ähnliche Philosophie. Sie wollen einen attraktiven Offensivfußball spielen lassen und setzen dabei auf eine mit erfahrenen Spielern gespickte Truppe aus jungen, überaus talentierten Kickern. In diese Kategorie fällt auch Patrik Schick. Obwohl der Tscheche seit seinem Durchbruch bei Sampdoria Genua deutlich an Durchschlagskraft verloren hat, gilt er noch immer als hochveranlagter Stürmer. Laut übereinstimmenden Medienberichten haben beide Klubs die Fühler nach ihm ausgestreckt und die AS Rom um Informationen bezüglich eines möglichen Transfers gebeten. Die Lage war wegen der in Italien nicht unüblichen komplizierten Transfermodalitäten beim Wechsel aus Genua nach Rom haarig.
Darüber müssen sich die Verantwortlichen in Dortmund und Leverkusen allerdings keine Gedanken mehr machen. Es wird inzwischen nämlich berichtet, dass sich die deutschen Vereine eine Abfuhr eingehandelt haben sollen. Zuletzt hieß es immer wieder, dass Patrik Schick die Roma gerne verlassen möchte. Jetzt scheint es eine neue Entwicklung in der „Causa Schick“ zu geben. Laut dem zum Netzwerk der Gazzetta dello Sport gehörenden Online-Portal ForzaRoma.it will sich der tschechische Nationalspieler trotz Anfragen anderer Klubs in der italienischen Hauptstadt durchbeißen. Er sieht durch den Trainerwechsel zur neuen Saison wohl eine Chance sich im Team festzuspielen. Wie der neue Chefcoach Paulo Fonseca, den die Römer aus Donezk holten, die Situation um Patrik Schick sieht, ist derzeit noch unklar.
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